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    Zuletzt aktualisiert: 15.10.2008 um 13:58 UhrKommentare

    Biathlon: Neue Saison bringt etliche Änderungen

    Ein neues Punktesystem und zahlreiche weitere Änderungen sollen für mehr Spannung im Weltcup sorgen.

    Foto © Reuters

    Die Einzel- und Sprintentscheidungen im Biathlon werden weiter von Mammut-Starterfeldern mit mehr als 100 Athleten bestimmt. Die Verantwortlichen des Weltverbandes IBU scheiterten beim Kongress in Prag mit dem Vorschlag, die Starterfelder über eine Prozentklausel zu reduzieren. "Der Kongress ist zu demokratisch. Jede Mitgliedsnation hat eine Stimme, so dass sich die wenigen großen Nationen nicht durchsetzen konnten", sagte IBU-Präsident Anders Besseberg am Mittwoch in Liberec.

    Dreigeteilt. Ab der kommenden Saison wird es eine dreigeteilte Weltcup-Periode mit Auf- und Abstiegsregelung geben. Doch angesichts einer 20-Prozent-Zeitklausel werden nur wenige Athleten aus dem Weltcup-Starterfeld herausfallen. Die Reduzierung war angestrebt worden, um allen Athleten nahezu gleiche Bedingungen für ihren Wettbewerb zu garantieren. Das sei bei mehr als 100 Athleten nicht möglich. Geändert wurde auch die Zusammensetzung der Startgruppen. So muss jede Nation die einzelnen Gruppen besetzen. Eine Ausnahme bilden die ersten zehn Athleten in der Weltcup-Gesamtwertung, die sich ihre Gruppe aussuchen können. Allerdings dürfen maximal drei Biathleten eines Landes in einer Gruppe antreten.

    Punktesystem. Ein neues Punktesystem soll mehr Spannung in die Weltcup-Wertung bringen. Künftig gibt es für den Sieg in einem Rennen 60 Punkte statt bisher 50, für Platz zwei werden 54 Zähler und für den dritten Platz 48 Punkte vergeben. Insgesamt gibt es Weltcup-Zähler bis Platz 40, nicht wie bisher zu Rang 30.

    Qualifikation. Um sich für die Olympischen Winterspiele zu qualifizieren, zählen ab sofort nur noch die Weltmeisterschafts-Ergebnisse. Die drei besten Athleten jeder Nation werden über ein Punktsystem in eine gesonderte Wertung genommen. Die besten 28 Länder dieser Nationen-Wertung können dann Athleten zu den Spielen nach Vancouver 2010 entsenden. Bisher wurden dafür auch Weltcup-Ergebnisse gewertet.


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