Prognose: Österreichs Athleten holen fünf Goldmedaillen
Mit fünf Mal Gold, sieben Mal Silber und gleich zehn Bronzemedaillen würden es laut den "SI" -Prognosen die zweiterfolgreichsten Spiele in der österreichischen Geschichte nach 2006 werden.

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Und vor allen Olympischen Spielen tippt "Sports Illustrated" penibel Bewerb für Bewerb - so auch vor den Winterspielen 2010 in Vancouver. Das Ergebnis: Österreich wird auch auf kanadischem Boden großartig abschneiden. Das Magazin gilt als das Sportmagazin schlechthin.
Wobei die US-Journalisten Österreichs Goldene auf drei Sportarten einschränken: Im Schispringen gibt es Gold im Teambewerb (kurze Begründung: "Vier der fünf derzeit weltbesten Springer kommen aus Österreich") sowie durch Gregor Schlierenzauer von der Normalschanze - vor Simon Amann und Wolfgang Loitzl, wobei sich der Schweizer von der Großschanze revanchiert und Gold vor Schlierenzauer und Thomas Morgenstern holt. Weitere Goldene: Michael Walchhofer, den das US-Magazin als Weltcup-Führenden im Super-G ebendort für Sieganwärter Nummer eins hält, in der Abfahrt würde Österreich aber leer ausgehen. Und Benni Raich kürt sich wie schon 2006 im Riesentorlauf zum Olympiasieger.
Biathleten sind top
Interessant: Den österreichischen Biathleten traut "Sports Illustrated" nicht nur Gold durch Dominik Landertinger in der Verfolgung, sondern insgesamt fünf Medaillen zu - "weil das Team nach dem Skandal von Turin ganz neu aufgebaut wurde".
Ganz nebenbei: So großzügig das Magazin bei den Schijägern war, so streng war man etwa bei den Schidamen: Kein Edelmetall für Marlies Schild, keine Medaille für Kathrin Zettel im Riesentorlauf - dafür soll die Niederösterreicherin im Slalom zuschlagen. Mit anderen Worten: Es wäre sogar noch mehr drin . . .














