Doping-Kontrollore besuchten ÖSV-Athleten in Whistler
Österreichs Biathleten sind am Sonntag nach ihrem ersten Training im Whistler Olympic Park von den Doping-Kontrolloren in Empfang genommen worden.

Foto © GEPAGleich nach erstem Training abgefangen
Für Simon Eder, Dominik Landertinger, Daniel Mesotitsch, Fritz Pinter und Christoph Sumann war das keine Überraschung, denn bereits am Vortag waren die Russen und gleich nach ihrer Ankunft die Deutschen zur Kontrolle gebeten worden. Während das Quartett Landertinger, Sumann, Eder und Mesotitsch, das fix am ersten olympischen Biathlon-Bewerb am Sonntag für Österreich teilnehmen wird, direkt im Stadion an der Loipe abgefangen wurde, warteten die Kontrollore dann bei den Containern, in denen das ÖSV-Team die Skier aufbewahrt, auch noch auf den zuletzt eingetroffenen Ersatzmann Pinter.
"Für uns ist das kein Problem, sondern Alltag. Das Gute ist, dass sie gewartet haben, bis das Training zu Ende war", sagte Trainer Reinhard Gösweiner zur APA - Austria Presse Agentur. "Wir sind das eh gewöhnt. Anstrengend ist es nur, wenn sie, wie es uns im Vorjahr passiert ist, dreimal innerhalb von 24 Stunden kommen." Die rot-weiß-roten Athleten waren erst am Samstagabend nach Kanada gereist und hatten nach gut verbrachter erster Nacht im olympischen Dorf bereits am Sonntagvormittag zum Langlauftraining die Skier angeschnallt. Das erste Schießtraining wird am Montag absolviert.















-Anzeigen