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    Zuletzt aktualisiert: 21.07.2008 um 12:34 UhrKommentare

    "Grünes" Doping-Licht für alle ÖOC-Peking-Starter

    Alle Olympia-Starter wurden in den vergangenen Wochen mehrmals getestet, laut NADA-Chef Andreas Schwab gibt es bei keinem Athleten Auffälligkeiten.

    Andreas Schwab, Chef der NADA

    Foto © GEPAAndreas Schwab, Chef der NADA

    Zum Empfangs-Komitee, das die für Peking nominierten ÖOC-Athleten am Montag im Wiener Hotel Hilton zur Einkleidung willkommen hieß, gehörte auch Andreas Schwab. Der neue NADA-Chef verteilte dabei Informationen, die auch die Richtlinien hinsichtlich des Anti-Doping-Programmes des IOC in Peking beinhalteten. Gleichzeitig gab Schwab aus Doping-Sicht "grünes Licht" für alle 73 entsendeten ÖOC-Athleten.

    Absolut kein Problem. Das ÖOC hat in den Monaten vor den Spielen in Peking alle für Olympia infrage kommenden Athleten mehrmals Doping-Tests unterzogen. "Wir haben alle mehrfach überprüft, es hat absolut kein Problem gegeben", berichtete Schwab. Diese "Sicherheitsmaßnahme" soll helfen, "Dopingsünder" rechtzeitig von den Spielen fernzuhalten und so dem Verband eine internationale Blamage wie zuletzt in Turin zu ersparen. "Wir überprüfen alle, um wirklich sichergehen zu können", erklärte der Geschäftsführer der nationalen Anti-Doping-Agentur. "Nach menschlichem Ermessen kann uns in Peking diesbezüglich nichts passieren", meinte der frühere Bobfahrer und Sporthilfe-Chef Schwab mit einer Einschränkung. "Es gibt auch die Eigenverantwortung!"

    Tests auch in China. Der lange Arm des ÖOC hatte bei den Tests sogar bis China gereicht, wo die Segel-Olympiasieger Hagara/Steinacher im Auftrag des ÖOC zu abendlicher Stunde in Qingdao aufgesucht worden waren. "Ein normales Prozedere. Was die Chinesen für uns tun, machen wir hier in Österreich für Verbände, deren Athleten bei uns trainieren", erklärte Schwab.

    Kritik. Etwas "verschnupft" hatte Segel-Routinier Hans Spitzauer auf den jüngsten Doping-Test reagiert. "Sie kamen spät und haben meine Kinder aufgeweckt", alterierte sich der 43-Jährige, der zudem bemängelte, dass die Dopingfahnder keinen Reisepass hätten vorweisen können. Schwab stellte klar: "Es gibt klare Regeln, die Tests erfolgen nur zwischen 7.00 und 22.00 Uhr.


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      Daten & Fakten

      Die XXX. Olympischen Sommerspiele fanden von 27. Juli bis 12. August in London statt. Über 16 Wettkampftage wurden in 39 Disziplinen in 26 Sportarten 302 Goldmedaillen vergeben. Rund 10.500 Athleten aus 205 Ländern waren dabei.

       


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