Ecclestone setzt auf Russland
Geschäftsführer Bernie Ecclestone will den Expansionskurs der Formel 1 fortsetzen. "Ich denke, die nächste große Sache wird Russland sein", sagte der 82-jährige britische Zampano am Freitag in einem Interview.

Foto © GEPABernie Ecclestone
Zudem müsse der Grand Prix von New York endlich auf den Weg gebracht werden. Die europäischen Veranstalter forderte der Formel-1-Chef zu mehr Engagement auf. "Vielleicht wecken wir die Europäer dahin gehend auf, dass sie begreifen, dass ein Rennen nichts von Gott Gegebenes ist", sagte Ecclestone.
Zum ersten Mal seit fünf Jahren wird 2013 kein neuer Grand Prix in den Formel-1-Kalender aufgenommen. Eigentlich sollte in der nächsten Saison das Rennen in New Jersey debütieren. Doch wegen Problemen mit den Finanzen und der rechtzeitigen Fertigstellung des Stadtkurses wurde die Premiere vor der Skyline New Yorks vorläufig um ein Jahr verschoben.
Frankreich oder die Türkei
Als aussichtsreichste mögliche Ersatzausrichter gelten für die kommende Saison die Türkei und Frankreich. 2014 sollen die PS-Boliden zudem im russischen Olympia-Ort Sotschi ihre Runden drehen.












