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    Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012 um 22:06 UhrKommentare

    Nach dem Sieg von Maldonado flogen die Funken

    Fünftes Rennen, fünfter Sieger. Pastor Maldonado bescherte Williams in Spanien den ersten Sieg seit 2004. Und dann brach beim Feiern das Feuer aus.

    Heißes Fest. Nach Maldonados Sieg brach ein Feuer aus

    Foto © ReutersHeißes Fest. Nach Maldonados Sieg brach ein Feuer aus

    Das Glücksgefühl bei Williams hat eine neue Form erreicht. Das Team hatte sich gerade zum Mannschaftsfoto der Sieger versammelt, als in Box ein Feuer ausbrach. Der Grund war zuerst unklar, eine KERS-Einheit soll aber Funken geschlagen und so den Band ausgelöst haben. "Es herrschte richtig Panik", schilderte Alexander Wurz, heuer Fahrerbetreuer bei Williams. Bis auf leichte Verbrennungen kamen alle mit dem Schrecken davon. Auch der an den Rollstuhl gefesselte Frank Williams. Einige Mechaniker litten an den Folgen des eingeatmeten Rauches.

    Der Schrecken ging vorbei, das Williams-Team freute sich wieder mehr über den Sieg von Pastor Maldonado. Seit 2004 (Montoya in Brasilien) hat Williams nicht mehr gewonnen. Die Mannschaft abzuschreiben, war eine Fehleinschätzung vieler. Das Team, das in den 90er-Jahren (Senna, Mansell, Prost) als unschlagbar gegolten hat, ist wieder in der Beletage der Formel 1 zurückgekehrt.

    Das Auto scheint gelungen. Schon in Melbourne war Maldonado im Qualifying Achter. Im Rennen lag er bis wenige Kilometer vor dem Ziel auf Rang sechs, hinter Alonso, bis er den Williams in die Betonmauer setzte.

    Diesmal hatte Maldonado nach dem zweiten Boxenstopp und nach schnellen Runden Alonso, der besser gestartet war, die Führung abgenommen - und nicht mehr abgegeben. Ohne Fehler, ohne Rutscher, ohne Verbremser. In der Schlussphase gab Alonso den Kampf auf und der GP2-Sieger von 2010 feierte, nachdem er für Williams die 7500. Führungsrunde hatte drehen dürfen, seinen ersten Formel-1-Sieg. "Ein fantastisches Gefühl", strahlte Maldonado mit seinem, wie bei Südamerikanern üblich, vollzählig angereisten Gefolge um die Wette. Weniger Glück hatte Teamkollege Bruno Senna, der von Michael Schumacher von der Straße gekickt wurde. Schumi wird in Monaco um fünf Plätze strafversetzt.

    Schadensbegrenzung

    Für Red Bull Racing gab es keinen Platz an der Sonne. Zuerst lief es im Training nicht optimal, dann waren die vorderen Flügel nicht tragfähig genug. Sowohl Vettel als auch Webber mussten, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, die Front am Auto tauschen, "was noch zu analysieren sein wird", so Berater Helmut Marko. Für Firmenchef Dietrich Mateschitz hielt sich der Schaden in Grenzen, weil auch die McLaren wenig punkteten.

    GERHARD HOFSTÄDTER, BARCELONA

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      Der Red Bull Ring steht im Mittelpunkt des Projektes Spielberg. Rund um die Rennstrecke hat sich Mateschitz selbst die Infrastruktur geschaffen – mit Hotels in allen Preisklassen, einer Offroad-Strecke und mehr.

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      Formel-1-Weltmeister seit 2005

      2005: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2006: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2007: Kimi Räikkönen (FIN; Ferrari)
      2008: Lewis Hamilton (GBR; McLaren)
      2009: Jenson Button (GBR; Brawn)
      2010: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2011: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2012: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2013: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)

       

      Formel-1-Rekordweltmeister

      Fahrer:

      1. Michael Schumacher (GER)
      7 WM-Titel (1994,95,2000,01,02,03,04)
      2. Juan Manuel Fangio (ARG)
      5 WM-Titel (1951,54,55,56,57)
      3. Alain Prost (FRA)
      4 WM-Titel(1985,86,89,93)
      . Sebastian Vettel (GER)
      4 WM-Titel (2010,2011,2012,2013)

      Konstrukteure

      1. Ferrari
      16 WM-Titel
      2. Williams
      9 WM-Titel
      3. McLaren
      8 WM-Titel

       

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