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    Gerhard Berger im Feuerinferno von Imola Dicke Luft in Shanghai und bei Ferrari Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Formel 1 Nächster Artikel Gerhard Berger im Feuerinferno von Imola Dicke Luft in Shanghai und bei Ferrari
    Zuletzt aktualisiert: 23.02.2012 um 18:08 UhrKommentare

    Enges Formel 1-WM-Rennen deutet sich an

    Foto © APA

    Nach mehr als der Hälfte der Testtage vor dem WM-Startschuss deutet sich an der Spitze der Formel 1 ein enges Rennen an. Sebastian Vettels Red-Bull-Team liegt nach den Analysen der Branchenexperten schon wieder in Front - aber eben nur knapp. "In diesem Jahr wird alles enger zusammenrücken", sagen Vettel und sein Teamkollege Mark Webber am Rande der Übungsrunden in Montmelo bei Barcelona unisono.

    Rivale McLaren hat anscheinend deutlich aufgeholt, auch Mercedes wird diesmal zu den Red-Bull-Jägern gezählt. Mit Problemen kämpft dagegen erneut Ferrari. Dass die Red-Bull-Konkurrenz aufholt, ist eigentlich logisch. Das Reglement ist seit drei Jahren stabil. Und die Fesseln, die man den Ingenieuren anlegt, werden immer enger. Das trifft Red Bulls Stardesigner Adrian Newey mehr als andere. Obwohl die Rundenzeiten stimmen, ist beim Weltmeisterteam nicht alles im Lot. Das Auto stand bisher bei den Tests häufig in der Box.

    Am Donnerstag machte bei Webber zum wiederholten Mal das Getriebe Ärger. Der Australier war drei Stunden zum Nichtstun verdammt. In Jerez musste Vettel wegen eines Elektrikdefekts mit anschließendem Motorschaden mehrere Stunden pausieren. Vor einem Jahr dagegen war der Red Bull vom ersten Kilometer an zuverlässig.

    McLaren hat sich nach einem wechselhaften Jahr wieder erholt. Nach mittelmäßigen Ergebnissen beim ersten Test in Jerez machte Lewis Hamilton in Montmelo bei den Rennsimulationen eine exzellente Figur. "Wir haben keine neuen Teile, sondern nur unser Auto besser verstanden. Es ist viel besser ausbalanciert", erklärte der Weltmeister von 2008. Auch bei Mercedes ist bereits zu erahnen, dass die Silberpfeile einen großen Schritt gemacht haben. Am Donnerstag fuhr Michael Schumacher die zweitbeste Zeit hinter dem Tagesschnellsten Pastor Maldonado im Williams-Renault.

    In größerer Not scheint dagegen Ferrari zu sein. Die Scuderia war auch am siebenten Testtag des Winters mit der Auswertung von Messreihen beschäftigt. Experten zweifeln nun daran, dass Ferrari in der Kürze der Zeit der Sprung nach vorn noch gelingen wird.

    Quelle: APA

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      Gerhard Berger, Imola 1989, Feuerinferno 

      Gerhard Berger, Imola 1989, Feuerinferno

       

      Formel-1-Weltmeister seit 2005

      2005: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2006: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2007: Kimi Räikkönen (FIN; Ferrari)
      2008: Lewis Hamilton (GBR; McLaren)
      2009: Jenson Button (GBR; Brawn)
      2010: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2011: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2012: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2013: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)

       

      Formel-1-Rekordweltmeister

      Fahrer:

      1. Michael Schumacher (GER)
      7 WM-Titel (1994,95,2000,01,02,03,04)
      2. Juan Manuel Fangio (ARG)
      5 WM-Titel (1951,54,55,56,57)
      3. Alain Prost (FRA)
      4 WM-Titel(1985,86,89,93)
      . Sebastian Vettel (GER)
      4 WM-Titel (2010,2011,2012,2013)

      Konstrukteure

      1. Ferrari
      16 WM-Titel
      2. Williams
      9 WM-Titel
      3. McLaren
      8 WM-Titel

       

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