US-Grand-Prix 2012 findet doch statt
Die Formel 1 kehrt in der kommenden Saison doch in die USA zurück. Die FIA bestätigte am Mittwoch in einer Sitzung des Motorsport-Weltrats in Neu Delhi den 20 Rennen umfassenden Kalender für 2012.

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Demnach werde der zuletzt in Zweifel gestandene neu geschaffene Grand Prix der USA in Austin/Texas wie ursprünglich geplant am 18. November ausgetragen.
Auch das in diesem Jahr wegen der politischen Unruhen zweimal abgesagte Rennen in Bahrain bleibt im Kalender. Angesetzt ist es für den 22. April 2012. 2013 soll die Königsklasse dann auch vor der Skyline von New York in New Jersey fahren. Der Grand Prix in Austin war nach einem Baustopp zuletzt allerdings schwer in Zweifel gestanden. Auch Formel-1-Rechtevermarkter Bernie Ecclestone hatte nach Unstimmigkeiten mit den Streckenbetreibern Bedenken geäußert.
Änderungen im Reglement
Der Motorsport-Weltrat segnete auch einige Änderungen im technischen und sportlichen Reglement der Königsklasse ab. Demnach werde es 2012 auch während der Saison einen dreitägigen Test geben. Zuletzt waren Testfahrten aus Kostengründen ausschließlich vor Saisonstart erlaubt gewesen.
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Berger neuer FIA-Kommissions-Präsident
Gerhard Berger ist am Mittwoch in Neu Delhi vom Motorsport-Weltverband (FIA) zum neuen Präsidenten der "Single-Seater"-Kommission ernannt worden. Der Tiroler Ex-Formel-1-Pilot tritt laut Angaben des Motorsport-Weltrats als Vorsitzender der Einsitzer-Serien die Nachfolge des zurückgetretenen Barry Band an.
Polizei ermittelt nach versuchter Erpressung von Ecclestone-Tochter
Die britische Polizei ermittelt wegen eines Versuchs, die Tochter von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone zu erpressen. Berichten zufolge alarmierte die 27-jährige Tamara Ecclestone die Behörden, nachdem sie Botschaften mit der Drohung erhalten hatte, Details aus ihrem Privatleben zu veröffentlichen.












