Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
26. Mai 2012 21:57 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren 332928 Mitglieder | 341 online
Monaco, Mythos und Märchen Klien als Simulatortester an Williams-Sensation beteiligt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Formel 1 Nächster Artikel Monaco, Mythos und Märchen Klien als Simulatortester an Williams-Sensation beteiligt
Zuletzt aktualisiert: 25.08.2011 um 11:59 UhrKommentare

Schumacher kontert Kritiker - Rückendeckung von Becker

Michael Schumacher hat auf die Rufe von ehemaligen Rennfahrern nach seinem Rücktritt wenig überraschend sauer reagiert. Tennislegende Boris Becker stellte sich an die Seite von "Schumi".

Michael Schumacher

Foto © GEPAMichael Schumacher

"Natürlich wäre es mir lieber, wenn ich nicht damit konfrontiert würde und gewisse Leute ihren Mund halten würden", sagte der Formel-1-Rekordweltmeister in einem Interview der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). "Auf der anderen Seite weiß ich auch, dass diese Leute dafür bezahlt werden, ihren Mund aufzumachen und darüber zu reden", ergänzte Schumacher auf die Frage, ob es wehtue, wenn Ex-Rennfahrer wie Österreichs Formel-1-Legende Niki Lauda ihm den Rücktritt nahelegen würden. "Wenn jeder aufhören müsste, der sich auf meinem Niveau bewegt, dann würden nicht mehr viele fahren", betonte Schumacher. "Minimum" das halbe Fahrerfeld müsste dann einpacken, fügte der siebenfache Champion vor dem Grand Prix von Belgien auf seiner Lieblingsstrecke in Spa-Francorchamps hinzu.

Dort gewann Schumacher bereits sechsmal - allerdings fuhr er alle Erfolge in seinem "Wohnzimmer" in seiner ersten Karriere ein. Nach der Rückkehr in die Formel 1 zur Saison 2010 zum Mercedes-Werksteam hat es bisher nicht einmal zu einem Podestplatz in einem WM-Lauf der "Königsklasse" gereicht. "Der Moment der Niederlage motiviert einen Menschen, wieder Siege zu erleben", meinte Schumacher. Tennislegende Boris Becker stellte sich an die Seite von "Schumi" und kritisierte die Forderungen nach dessen Rücktritt. Es gehöre sich nicht, "dass ehemalige Formel-1-Größen ihn jetzt öffentlich kritisieren und ihn quasi zum Rücktritt zwingen", sagte Becker. "Das hat keinen Anstand und keine Klasse. Wir sollten alle jetzt die momentane Zeit genießen, ihn noch mal zu erleben."

Becker hat auch keine Bedenken, dass Schumachers Reputation und Ansehen wegen der bisherigen Erfolglosigkeit seit seiner Rückkehr zur Saison 2010 schwere Kratzer abbekommen könnte. "Wenn man siebenmal Formel-1-Weltmeister ist, kann man seinen Ruf nicht beschädigen", sagte der ehemalige Weltranglistenerste und machte auch Mercedes für die bisher schwache Performance des 42-Jährigen verantwortlich. "Selbst wenn man den Vettel in ein Mercedes-Rennauto stecken würde, würde auch er nicht dauernd die Rennen gewinnen", betonte Becker.


Formel-1-Live-Ticker

GEPA/Reuters/Fotolia

Auch ohne Fernseher bei jedem Training, Qualifying und GP live dabei!

Die besten F1-Bilder

"Verrücktes" Qualifying in Monaco 

"Verrücktes" Qualifying in Monaco

 

Rennkalender 2012

 


Videos: Motorsport-News

Formel 1 - Saison 2012

 

Formel 1 - WM-Stände 2012

 

Die neuen Nasen

 

Formel-1-Weltmeister seit 2005

2005: Fernando Alonso (ESP; Renault)
2006: Fernando Alonso (ESP; Renault)
2007: Kimi Räikkönen (FIN; Ferrari)
2008: Lewis Hamilton (GBR; McLaren)
2009: Jenson Button (GBR; Brawn)
2010: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
2011: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)

 

Formel-1-Rekordweltmeister

Fahrer:

1. Michael Schumacher (GER)
7 WM-Titel (1994,95,2000,01,02,03,04)
2. Juan Manuel Fangio (ARG)
5 WM-Titel (1951,54,55,56,57)
3. Alain Prost (FRA)
4 WM-Titel(1985,86,89,93)

Konstrukteure

1. Ferrari
16 WM-Titel
2. Williams
9 WM-Titel
3. McLaren
8 WM-Titel

 

Sport-SMS

Foto: KLZ DIGITAL/Scheriau

Immer top informiert -holen Sie sich die wichtigsten Sport-News auf Ihr Handy!

Mehr Auto & Motor

Mini

Immer informiert: Aktuelle Modelle und Neuigkeiten aus der Auto-Branche.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang