Erstes Rennen in Südkorea laut Veranstalter nicht gefährdet
Das erste Formel-1-Rennen in Südkorea ist nach Angaben des Veranstalters nicht gefährdet. Es bestand die Sorge um eine rechtzeitige Fertigstellung der Rennstrecke.

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"Die Einweihungsveranstaltung findet am 4. und 5. September statt", teilte die Korea Auto Valley Operation (KAVO) am Montag mit. Zuletzt hatten sich die Sorgen verstärkt, dass die neue Strecke nicht rechtzeitig fertig werden könnte. Der Grand Prix ist für den 24. Oktober angesetzt.
Wie die KOVA mitteilte, soll unter anderem der indische Formel-1-Pilot Karun Chandhok ein paar Runden im Demonstrationsauto von Red Bull drehen. Die Organisatoren veröffentlichten zwei Bilder von der Anlage und versicherten, der "Korea International Circuit" sei zu 90 Prozent fertig.
Am Wochenende hatte das Fachblatt "auto, motor und sport" auf seiner Internetseite Fotos veröffentlicht, nach denen anscheinend noch kein Meter Asphalt verlegt worden ist. Knapp zwei Monate vor dem Grand Prix sei nicht einmal der Untergrund der Strecke gewalzt, hieß es in dem Bericht. Das Boxengebäude werde voraussichtlich nicht rechtzeitig fertig.












