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    Zuletzt aktualisiert: 09.03.2010 um 11:48 UhrKommentare

    Lauda räumt Schumacher beste Erfolgschancen ein

    Österreichs Formel-1-Legende Niki Lauda räumt Michael Schumacher beste Erfolgschancen bei seinem Comeback in der Formel 1 ein.

    Niki Lauda

    Foto © GEPANiki Lauda

    "41 Jahre sind nichts, vor allem sie sind kein Problem. Michael hat nie aufgehört, wettbewerbsfähig zu sein", sagte Lauda im Interview mit der italienischen Tageszeitung "Corriere della Sera" (Dienstag-Ausgabe) über den 41-jährigen Rekordweltmeister aus Deutschland.

    "Es gibt Unterschiede zwischen den normalen Menschen und jenen, die mit der Gefahr leben. Erstere denken auf geradlinige Weise, in den anderen brennt das Feuer der Leistungsfähigkeit. Man weiß nie, was in ihrem Kopf geschieht. Manchmal gibt es einen Klick und sie sind wieder auf der Rennstrecke", meinte Lauda, der selbst nach einer zweijährigen Pause 1982 wieder in die Königsklasse des Motorsports zurückgekehrt war und zwei Jahre später seinen dritten und letzten WM-Titel holte. "Wenn man Wettbewerb im Blut hat, erlischt diese Eigenschaft nie. Bei mir ist wieder ein Licht aufgeflammt. Ich glaube, dasselbe ist bei Michael geschehen. Er hat eine gute Entscheidung getroffen, sich wieder in ein F1-Auto zu setzen", erklärte der 61-Jährige.

    Lauda rechnet mit positiven Auswirkungen durch "Schumis" Comeback auf die Formel 1. "Der Schumacher-Effekt wird bestimmt positiv sein, er wird aber maximal drei Rennen dauern. Danach wird alles von seinen Leistungen und jenen von Mercedes abhängen. Nicht einmal ein siebenmaliger Weltmeister kann sich den Regeln entziehen, dass ein gutes Auto für den Sieg wesentlich ist", betonte Lauda. Zu den Spitzenteams der Saisons zählen laut Lauda Red Bull, Ferrari, McLaren und Mercedes. Als Favoriten betrachtet der Österreicher den neuen Ferrari-Piloten Fernando Alonso. "Dies könnte Alonsos Saison werden, (sein Ferrari-Teamkollege, Anm.) Felipe Massa könnte ihm jedoch sehr nahe kommen", glaubt Lauda.


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      Gerhard Berger, Imola 1989, Feuerinferno 

      Gerhard Berger, Imola 1989, Feuerinferno

       

      Formel-1-Weltmeister seit 2005

      2005: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2006: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2007: Kimi Räikkönen (FIN; Ferrari)
      2008: Lewis Hamilton (GBR; McLaren)
      2009: Jenson Button (GBR; Brawn)
      2010: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2011: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2012: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2013: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)

       

      Formel-1-Rekordweltmeister

      Fahrer:

      1. Michael Schumacher (GER)
      7 WM-Titel (1994,95,2000,01,02,03,04)
      2. Juan Manuel Fangio (ARG)
      5 WM-Titel (1951,54,55,56,57)
      3. Alain Prost (FRA)
      4 WM-Titel(1985,86,89,93)
      . Sebastian Vettel (GER)
      4 WM-Titel (2010,2011,2012,2013)

      Konstrukteure

      1. Ferrari
      16 WM-Titel
      2. Williams
      9 WM-Titel
      3. McLaren
      8 WM-Titel

       

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