Der rote Hai
Bei den Testfahrten in Jerez betrieb die Scuderia Ursachenforschung und hofft in Ungarn auf einen wesentlich engeren Fight - dank "Haiflosse".

Foto © GEPADie neue "Haiflosse" am Ferrari
McLaren-Mercedes hinterherfahren wie in Hockenheim, dass soll Ferrari in dieser Saison nicht noch einmal passieren. Im Rahmen der Testfahrten in Jerez betrieb die Scuderia deshalb Ursachenforschung und erhofft sich für Ungarn nun einen wesentlich engeren Fight. "Wir haben viele Dinge ausprobiert und haben jetzt zumindest ein besseres Verständnis", wurde Weltmeister Kimi Räikkönen von autosport.com zitiert.
Haiflosse.
Anscheinend soll eine Motorabdeckung Marke "Haifischflosse" die Ferrari wieder nach vorne pushen. Und auch Red Bull sowie Honda experimentierten mit der Finne, die fast bis zum Heckflügel reicht. Ob der "rote Hai" in der Lage sein wird die McLaren zu beißen, bleibt abzuwarten. "Das Auto liegt jetzt besser, aber wir wissen nicht, ob er sich auch im nächsten Rennen so verhalten wird. Es gibt noch immer einige Fragezeichen, aber wir sind glücklicher und positiver eingestellt als vorher", erklärte Kimi Räikkönen.
Nasenflügeln. Unterdessen will McLaren-Mercedes mit Nasenflügeln, die ein wenig an Elefantenohren erinnern, einige Zehntel mehr aus dem Wagen herauszuholen. BMW Sauber gilt als Vorreiter der "Elefantenohren". Schon im Vorjahr hatte der deutsch-britische Rennstall auf dem Hungaroring die Nase vorne - und mit den neuen Nasenflügeln soll ihnen das wieder gelingen.
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Tests in Jerez
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McLaren mit neuer NaseFoto © GEPA












