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    Zuletzt aktualisiert: 08.02.2008 um 14:36 Uhr

    Für Loeb war nach der ersten Etappe Schluss

    Nach einem Ausritt auf der vierter Sonderprüfung stieg der Franzose aus. Vierfach-Führung für Ford, Aigner Fünfter der P-WRC.

    Sebastian Loeb hatte Pech

    Foto © APA/EPASebastian Loeb hatte Pech

    Der Finne Jari-Matti Latvala hat bei der Rallye Schweden den bisher größten Erfolg seiner noch jungen WM-Karriere gefeiert. Der 22-Jährige sicherte sich beim zweiten WM-Lauf im Ford Focus die Spitzenposition nach dem zweiten Tag. Dagegen ist die Rallye für den vierfachen Weltmeister Sebastien Loeb bereits beendet. Der Franzose überschlug sich beim 100. WM-Start mit seinem Citroen C4 und schied aus, weil sein Auto nicht repariert werden konnte.

    "Perfekter Tag". Einen starken Tag erwischte im ersten WM-Lauf zur P-WRC auch der Österreicher Andreas Aigner. Aigner/Klaus Wicha sind nach acht Sonderprüfungen mit ihrem Mitsubishi EVO XI Fünfte der Klassen-Wertung und insgesamt 16. Das zweite Red-Bull-Auto mit Bernardo Sousa/Carlos Magalhaes lag nach einem Dreher auf Platz elf (23. gesamt.). "Es war wirklich sehr schwierig, deshalb sind wir nicht volles Risiko gefahren. Dennoch war es ein perfekter Tag für uns", erklärte der Steirer Aigner. Mit sechs von acht Bestzeiten fuhr der neue Ford-Werkspilot Latvala am Freitag einen Vorsprung von 56,3 Sekunden auf seinen norwegischen Markenkollegen Henning Solberg heraus. Latvalas Landsmann und Teampartner Mikko Hirvonen fiel wegen einer Zeitstrafe von zehn Sekunden auf den dritten Rang (Rückstand: 58,2 Sekunden) zurück.

    Loeb out. Loeb war am Mittag von der Ideallinie abgekommen. "In einer Linkskurve bin ich mit dem linken Vorderrad in eine Schneemauer gerutscht. Unser Auto kippte seitwärts und überschlug sich", erklärte der Noch-WM-Spitzenspitzer, der 2004 als erster Nicht-Skandinavier das schwedische WM-Winter-Gastspiel gewonnen hatte, sein Missgeschick. WM-Spitzenreiter Citroen wird in Schweden in der Marken-Wertung nicht mehr viel ausrichten können, weil der zweite Pilot Daniel Sordo wegen des Motorwechsels bei der Rallye Monte Carlo mit fünf Strafminuten belastet ist. Im Lager des zweifachen Weltmeisters und Titelverteidigers Ford herrschte hingegen großer Jubel über die Vierfach-Führung in Schweden. "Ich bin selbst sehr überrascht. Meine kühnsten Erwartungen wurden übertroffen", freute sich Tagessieger Latvala.


    Ergebnisse

    1. Jari-Matti Latvala/Miikka Anttila (FIN) Ford Focus WRC
    2. Henning Solberg/Cato Menkerud (NOR) Ford Focus WRC
    3. Mikko Hirvonen/Jarno Lehtinen (FIN) Ford Focus WRC
    4. Gianluigi Galli/Giovanni Bernacchini (ITA) Ford Focus WRC
    5. Petter Solberg/Philip Mills (NOR/GBR) Subaru Impreza WRC

    Programm

    20 Sonderprüfungen, die erste am Donnerstagabend, mit einer Gesamtlänge von 340,2 Kilometern stehen auf dem Programm.

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      Formel-1-Weltmeister seit 2005

      2005: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2006: Fernando Alonso (ESP; Renault)
      2007: Kimi Räikkönen (FIN; Ferrari)
      2008: Lewis Hamilton (GBR; McLaren)
      2009: Jenson Button (GBR; Brawn)
      2010: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2011: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2012: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
      2013: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)

       

      Formel-1-Rekordweltmeister

      Fahrer:

      1. Michael Schumacher (GER)
      7 WM-Titel (1994,95,2000,01,02,03,04)
      2. Juan Manuel Fangio (ARG)
      5 WM-Titel (1951,54,55,56,57)
      3. Alain Prost (FRA)
      4 WM-Titel(1985,86,89,93)
      . Sebastian Vettel (GER)
      4 WM-Titel (2010,2011,2012,2013)

      Konstrukteure

      1. Ferrari
      16 WM-Titel
      2. Williams
      9 WM-Titel
      3. McLaren
      8 WM-Titel

       

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