Chaos & Crash, aber zum Glück blieben alle so gut wie unverletzt
Andi Zuber kollidierte mit dem Teamkollegen gleich nach dem Start. Pantano gewann GP2-Rennen.

Foto © GEPAAndi Zuber hatte Glück
"Es ist schlimm, welche schweren Unfälle derzeit passieren", stammelte Alexander Wurz vor dem TV-Schirm gleich nach dem Start des GP2-Rennens am Samstag. Der erste Lauf der vierten GP2-Station begann mit einem unglaublichen Chaos. Abbruch nach mehreren Unfällen.
Erschreckend. Vor allem der Crash von Michael Ammermüller und Ernesto Viso war erschreckend. Der Südamerikaner flog bei einem Überholversuch über das Auto des Deutschen, Viso stieg auf und segelte sogar noch über die Begrenzungsmauer, verfehlte nur knapp einen Streckensposten. Die gute Nachricht: Viso kam mit einer leichten Gehirnerschütterung und Prellungen davon.
Glimpflich. Ebenso glimpflich verlief die Kollision zwischen den beiden isport-Teamkollegen Glock und Zuber. Die Trainingsschnellsten fuhren gleich nach dem Start zusammen, keiner gab nach. Glock zog nach links und schoss den Steirer praktisch ab.
Einen Sieger gab es nach dem Re-Start auch: Giorgio Pantano gewann vor Luca di Grassi. Andi Soucek wurde 13.













