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"Sich selbst nicht zu wichtig nehmen" Ecclestone für abwechselnden Spanien-GP Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Motorsport Nächster Artikel "Sich selbst nicht zu wichtig nehmen" Ecclestone für abwechselnden Spanien-GP
Zuletzt aktualisiert: 03.05.2007 um 19:07 Uhr

Viel Schrott bei Williams, Wurz blieb auf der Strecke

Alexander Wurz (33) kam bei den Formel-1-Tests in Barcelona keinen Meter zum Fahren.

Foto © GEPA

Zwar sei es "nicht der Untergang der Welt", wollte sich Alexander Wurz offenbar noch selbst beruhigen. Aber aus seiner Stimme war heraus zu hören, wie sehr es ihn wurmte, dass er bei den viertägigen Tests in Barcelona keine einzige Runde drehen konnte.

Ersatzteile. Ab Mittwoch zu Mittag und den gestrigen Donnerstag wäre Wurz an der Reihe gewesen. Statt dessen saß er zu Hause in Monaco. Bereits am ersten Tag zerlegte Testpilot Kazuki Nakajima den Williams-Toyota. Über Nacht wurden aus der Fabrik in England Ersatzteile eingeflogen. Mittwoch landete Nico Rosberg nach nur zwei Runden in einer Mauer und daraufhin im Spital. "Wichtig ist, dass Nico okay ist", gab Test-Manager Dick Stanford zwar Entwarnung. Aber mit jeder Menge Schrott musste Williams die Tests abbrechen und eineinhalb Tage früher als geplant die Heimreise antreten.

Aerodynamik-Paket. "Was so knapp vor dem Grand Prix hier (in Barcelona wird nächste Woche die Europa-Saison gestartet, Anm.) natürlich doppelt ärgerlich ist", versuchte Wurz dann nichts mehr zu beschwichtigen. Denn für das neue Aerodynamik-Paket von Williams gebe es nun "keinerlei brauchbares Setup". Und zudem wollte Wurz vor allem fürs Qualifying einiges ausloten. "Es gibt einen neuen Streckensektor, wir haben neue Reifen. Ich wollte mich einfach orientieren", meinte Wurz. "Da hilft's mir nämlich gar nix, dass ich zuvor in Barcelona schon ein paar tausend Runden getestet habe."

GERALD POTOTSCHNIG

Fakten

Alexander Wurz war BMX-Weltmeister des Jahres 1986. In der Saison 2007 ist Wurz Stammfahrer für das Williams-F1-Team. Dort stand er 2006 als Testfahrer unter Vertrag und war zuvor fünf Jahre lang Testpilot für das Formel-1-Team von McLaren-Mercedes.

Foto

Foto © GEPA

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Formel-1-Live-Ticker

GEPA/Reuters/Fotolia

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Formel-1-Weltmeister seit 2005

2005: Fernando Alonso (ESP; Renault)
2006: Fernando Alonso (ESP; Renault)
2007: Kimi Räikkönen (FIN; Ferrari)
2008: Lewis Hamilton (GBR; McLaren)
2009: Jenson Button (GBR; Brawn)
2010: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
2011: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
2012: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)

 

Formel-1-Rekordweltmeister

Fahrer:

1. Michael Schumacher (GER)
7 WM-Titel (1994,95,2000,01,02,03,04)
2. Juan Manuel Fangio (ARG)
5 WM-Titel (1951,54,55,56,57)
3. Alain Prost (FRA)
4 WM-Titel(1985,86,89,93)

Konstrukteure

1. Ferrari
16 WM-Titel
2. Williams
9 WM-Titel
3. McLaren
8 WM-Titel

 

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