So schmutzig ist die Rallye Dakar
Schwere Regenfälle sorgten bei der Rallye Dakar auf der achten Etappe für chaotische Verhältnisse. Nur fünf Autos erreichten das Ziel. Stephane Peterhansel bleibt weiter vorne.
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Nach einer Chaos-Etappe bei der Rallye Dakar hat Titelverteidiger Stephane Peterhansel seinen klaren Vorsprung in der Gesamtwertung behauptet. Der Franzose liegt in seinem X-raid Mini weiter 3:14 Minuten vor Nasser Al-Attiyah aus Katar im SMG-Buggy. Nach den turbulenten Ereignissen auf dem am Samstag abgebrochenen achten Teilstück hatte die Jury das ursprüngliche Resultat korrigiert.
Nur fünf Autos im Ziel
Auf dem von schweren Regenfällen geprägten Teilstück von Salta nach San Miguel de Tucuman in Argentinien hatten in der Auto-Wertung nur fünf Teilnehmer - darunter Peterhansel als Fünfter - das Ziel erreicht. Alle anderen Fahrzeuge blieben in einem überfluteten Flussbett stecken, weshalb sich die Organisatoren zum Abbruch der Etappe entschlossen.
Die Rennkommissare entschieden, die Zeiten der fünf angekommenen Autos anzuerkennen. Alle anderen Teilnehmer, darunter Al-Attiyah, wurden mit der Zeit von Vorjahressieger Peterhansel gewertet. Dem Franzosen war auf dem wegen des Unwetters bereits verkürzten Teilstück ein Navigationsfehler unterlaufen. Er büßte daher zwölf Minuten auf Tagessieger Guerlain Cicherit im SMG-Bubby ein.















