34. Rallye Dakar wurde am Strand von Lima gestartet
196 Motorradfahrer und 40 Quads gingen als erste auf die Etappe über 250 Kilometer nach Pisco, ihnen folgten 161 Autos und 75 Trucks. Das große Ziel heißt Santiago de Chile.

Foto © APACiryl Despres (Mitte) wartet, Perus Präsident Ollanta Humala (rechts) gibt das Startsignal
Am Strand von Lima ist am Samstag die 34. Rallye Dakar gestartet worden. 196 Motorradfahrer und 40 Quads gingen als erste auf die Etappe über 250 Kilometer nach Pisco. Es folgten 161 Autos und 75 Trucks, deren Fahrer nach 8.500 Kilometern am 19. Jänner das Ziel in Santiago de Chile erreichen wollen. Auf die erste Etappe folgt in Pisco eine Sonderprüfung über 13 Kilometer durch Stranddünen.
Viele der Teilnehmer aus 53 Nationen begannen die Fahrt auf der Strecke mit kontrollierter Geschwindigkeit ohne Helm, um beim symbolischen Start die zahlreichen Zuschauer in der peruanischen Hauptstadt und an der Küstenstraße zu grüßen. Unter ihnen war auch Staatschef Ollanta Humala. Auf der 2. Etappe über die Ica-Wüste werden die Teilnehmer am Sonntag auf eine harte Prüfung gestellt.
Vorjahressieger Stephane Peterhansel (47) gilt als Favorit im Auto-Wettbewerb mit seinem Mini des deutschen x-raid Teams. Bei den Motorrädern wird Ciryl Despres (KTM), ebenfalls Vorjahressieger, als Topfavorit eingestuft,. Vor allem, weil sein Team-Kollege Marc Coma wegen einer im Oktober erlittenen Schulterverletzung nicht dabei ist. Unter den Motorradteilnehmern findet sich mit Ferdinand Kreidl neuerlich nur ein Österreicher.
















