Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Juni 2013 18:40 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Brawn: "Ich habe ein reines Gewissen" Mercedes-Teamchef Wolff: "Podestplatz muss Ziel sein" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Motorsport Nächster Artikel Brawn: "Ich habe ein reines Gewissen" Mercedes-Teamchef Wolff: "Podestplatz muss Ziel sein"
Zuletzt aktualisiert: 28.05.2012 um 21:02 UhrKommentare

Im Rallycross geht's rund

12.000 sahen in Greinbach Rallycross - und freuen sich auf ein Wiedersehen.

Querverkehr: Vorrangregeln finden im Rallycross zumeist trotzdem keine Beachtung

Foto © GEPAQuerverkehr: Vorrangregeln finden im Rallycross zumeist trotzdem keine Beachtung

Richtig rund ging es am Wochenende im PS Racing Center in Greinbach. Insgesamt rund 12.000 Fans verfolgten dort den dritten Europameisterschaftslauf im Rallycross. Und rund geht es beim Rallycross buchstäblich: Gefahren wird im Unterschied zur "gewöhnlichen" Rallye nämlich nicht zeitversetzt und in Etappen, sondern auf einem Rundkurs und mit mehreren Fahrzeugen zugleich. Und um dem Ganzen noch etwas Extra-Würze zu verleihen, wechselt der Straßenbelag zwischen Asphalt und Schotter.

Zum Sportlichen: Insgesamt 56 Fahrer aus 16 Nationen gingen in Greinbach in drei Klassen an den Start. Darunter auch einige Österreicher, wie zum Beispiel Lokalmatador Christian Petrakovits. Der zeigte sich nach verpatztem EM-Start (Platz 17 bzw. 10) bei seinem Heimrennen von seiner besten Seite. Als Drittschnellster qualifizierte sich Petrakovits für das Finale der Super 1600, musste sich dort nach einem Rempler in der Startphase aber mit Rang sechs zufriedengeben. Erwin Frieszl kam als einziger Steirer auf Rang 17.

Ein tolles Rennen machte auch Peter Ramler. Er raste im B-Finale der Supercars auf Platz eins und ergatterte so einen Startplatz für das große Finale. In einem spannenden Endlauf belegte er den fünften Gesamtrang.

Wer jetzt Lust auf Rallycross bekommen hat, darf sich auf die nächste Saison freuen: Greinbach wird wieder Austragungsort eines EM-Laufes sein.

Rallycross in Greinbach, Supercars: 1. Timur Timerzyanov (RUS) . . . 5. Peter Ramler, Touringcars: 1. Robin Larsson, Super1600: 1. Ulrik Linnemann (DEN). . . 6. Christian Petrakovits, 17. Erwin Frieszl.


Formel-1-Live-Ticker

GEPA/Reuters/Fotolia

Auch ohne TV-Gerät bei jedem Training, Qualifying und GP live dabei!

Die besten Motorsport-Bilder

GP von Montreal: Vettel baute WM-Führung aus 

GP von Montreal: Vettel baute WM-Führung aus

 


Rennen, Teams & Fahrer

Kleine Zeitung

DTM 2013

Foto: DTM

Ab Mai kämpfen Audi, BMW und Mercedes wieder um den Titel des DTM-Champions. Am 2. Juni wird in Spielberg Halt gemacht.

Videos: Motorsport-News

Formel-1-Weltmeister seit 2005

2005: Fernando Alonso (ESP; Renault)
2006: Fernando Alonso (ESP; Renault)
2007: Kimi Räikkönen (FIN; Ferrari)
2008: Lewis Hamilton (GBR; McLaren)
2009: Jenson Button (GBR; Brawn)
2010: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
2011: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)
2012: Sebastian Vettel (GER; Red Bull)

 

Formel-1-Rekordweltmeister

Fahrer:

1. Michael Schumacher (GER)
7 WM-Titel (1994,95,2000,01,02,03,04)
2. Juan Manuel Fangio (ARG)
5 WM-Titel (1951,54,55,56,57)
3. Alain Prost (FRA)
4 WM-Titel(1985,86,89,93)

Konstrukteure

1. Ferrari
16 WM-Titel
2. Williams
9 WM-Titel
3. McLaren
8 WM-Titel

 

Mehr Auto & Motor

Mini

Immer informiert: Aktuelle Modelle und Neuigkeiten aus der Auto-Branche.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang