Tour de France soll attraktiver werden
Die Veranstalter der weltweit bedeutendsten Radrennen wollen künftig mit dem Einsatz von Helmkameras, GPS-Daten der Fahrer und Kameras in den Begleitfahrzeugen für attraktivere Fernsehbilder sorgen.

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Dafür hat sich die Veranstalter-Vereinigung AIOCC auf ihrer Generalversammlung am Freitag in Wien ausgesprochen. Tour-de-France-Direktor und AIOCC-Präsident Christian Prudhomme erklärte, man orientiere sich dabei an der Motorsport-Königsklasse.
Technologien und Möglichkeiten
"Die Formel 1 sucht nach immer neuen Möglichkeiten, wie man Grand Prix noch interessanter für TV-Zuschauer gestalten kann. Daran halten wir uns auch und suchen deshalb nach neuen Technologien und Möglichkeiten, wie man TV-Bilder noch spektakulärer gestalten kann", erklärte Prudhomme. Zudem sollen Umweltschutzbemühungen, wie die bei der heurigen Tour der France auf einigen Etappen erprobten Sammelzonen 20 km vor den Verpflegungsstellen, weiter intensiviert werden, sagte der Franzose.
Ihre Forderung nach einem generellen Funkverbot zog die AIOCC hingegen zurück. Damit wird es auf höchster Ebene während der Rennen weiterhin Funkkontakt zwischen den Fahrern und der Teamleitung geben.











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