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    Zuletzt aktualisiert: 28.05.2012 um 14:38 UhrKommentare

    Finale Jagd auf London-Tickets startet

    In Europa stehen bis zum Limit-Schluss am 18. Juni noch 14 Events auf dem Programm, bei den Österreichs Schwimmer ihr Ticket für die Olympischen Sommerspiele in London buchen können.

    Fabienne Nadarajah

    Foto © APFabienne Nadarajah

    Für die Schwimmer beginnt am kommenden Wochenende die finale Jagd auf Olympia-Tickets. In Europa stehen bis zum Limit-Schluss am 18. Juni noch 14 Events auf dem Programm, bei denen die Normen erbracht bzw. die in der Qualifikationsphase schon erreichten Zeiten verbessert werden können. Nachdem es in der vergangenen Woche bei den Langbahn-Europameisterschaften in Debrecen keinen Zuwachs für das österreichische Olympia-Team gegeben hat, versuchen auch einige OSV-Aktive ihr Glück.

    Das machen sie aber in ausländischen Gewässern. In der Heimat finden zwar noch dieses Wochenende die Wiener Meisterschaften und in der Woche darauf das Meeting des ATUS Graz in Eggenberg statt, beide Events sind aber nicht für die Olympia-Qualifikation zugelassen. Am Wochenende 2./3. Juni bieten sich daher primär ein Meeting in Prag und vor allem das traditionelle in der slowenischen Stadt Kranj an. Dort treten auf jeden Fall Maxim Podoprigora, Sebastian Stoss und Fabienne Nadarajah an.

    Die 26-Jährige muss sich über 100 m Rücken gehörig steigern, um sich noch Chancen auf ihre erste Olympia-Teilnahme ausrechnen zu dürfen. Da der bei ihr neu gestaltete Trainingsaufbau auch für Coach Zeljko Jukic Neuland war, könnte sich eine bessere Form bei der Wienerin aber in der ersten Juni-Hälfte durchaus noch ergeben. Ähnlich viel hat im Vergleich zu seiner EM-Zeit Stoss über 200 m Rücken aufzuholen, bei Podoprigora ist das Unterfangen über 200 m Brust fast aussichtslos.

    Spitzer spitzt auf 100 m Delfin

    Ganz anders bei Martin Spitzer. "Ich spüre, dass da noch was geht, die Form kommt noch", erklärte der 27-Jährige. Seine Hoffnung liegt auf den 100 m Delfin. Der Grazer wird beim Meeting in seiner Heimatstadt wegen des fehlenden Olympia-Status wie seine Trainingskollegin Uschi Halbreiner fehlen, es stattdessen am 9./10. Juni beim Mare-Nostrum-Meeting in Monte Carlo versuchen. Die traditionelle Serie macht davor am 6./7. Juni in Canet/Frankreich Station, auch dort werden Österreicher am Start sein.

    Zeitgleich mit dem Monaco-Event stehen die Dutch Open in Amsterdam zur Auswahl und in der letzten Limit-Woche vom 14. bis 16. Juni vor allem das "Sette Colli"-Meeting in Rom. Wer es bis dahin noch nicht geschafft hat, kann es am 17. Juni noch in Istanbul, Zagreb oder Luxemburg versuchen. Tags darauf wird aber der Schlussstrich gezogen. Wer ein Limit hat, ist fix bei Olympia dabei. Danach wird die Anzahl der Qualifizierten vom Weltverband (FINA) für London auf insgesamt 900 Aktive aufgefüllt.

    Von den Österreichern hat derzeit Birgit Koschischek die besten Chancen, in diesem Kreis der Nachrücker zu sein. Sie hat die Norm über 100 m Delfin im März bei den Staatsmeisterschaften in Graz mit dem OSV-Rekord von 58,80 Sekunden nur um eine Zehntel verpasst. Die 25-Jährige versucht auch gar nicht mehr, diese Zeit in der Qualifikationsfrist zu verbessern. Denn absolute Priorität hat bei der Wienerin, ihre angeschlagenen Schultern schmerzfrei zu bekommen. Sonst hätte ein Olympia-Antreten kaum einen Sinn.

    Thomas Blaschke/APA aus Debrecen

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