Russland ließ der Konkurrenz kein einziges WM-Gold
Die Synchronschwimmerinnen aus Russland haben bei der Schwimm-WM in Shanghai alle sieben möglichen Goldmedaillen geholt. Zum Abschluss siegten sie in der freien Kür des Teambewerbs vor China und Spanien.

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Diese Reihenfolge hat es auch in vier der anderen Bewerbe gegeben. Nur in der freien Solo-Kür ging Silber an Spanien und Bronze an China. In der Kombination wurden die Spanierinnen von Kanada auf Rang vier verdrängt.
Die Österreicherinnen Nadine Brandl und Livia Lang waren mit ihren Platzierungen in Duett (22.,20.) und Solo (Brandl zweimal 16.) hinter den Erwartungen geblieben, Brandl war ihr Solo der freien Kür jedoch mit erhöhter Temperatur geschwommen. "Wir haben besonders beim Beobachten des Technik-Finales im Duett gesehen", sprach sie gegenüber der APA - Austria Presse Agentur einen positiven Aspekt an, "dass wir mit unseren technischen Fähigkeiten gar nicht so weit von den Finalistinnen entfernt sind."
"Selbstbewusster auftreten"
Allerdings fehle es noch am Auftreten. "Wir müssen daran arbeiten, unser Können besser zu präsentieren und selbstbewusster aufzutreten." Für die Olympia-Saison haben Brandl/Lang mit ihrer Trainerin Albena Mladenowa eine neue technische wie auch freie Kür geplant und noch in Shanghai die Musik dafür besprochen. "Wir werden auch noch versuchen, die Bewegungen spritziger auszuführen und noch mehr Stabilität in die Technik zu bekommen."













