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    Zuletzt aktualisiert: 19.01.2013 um 14:06 UhrKommentare

    Andy Schleck: "Sauberer" Armstrong ab 2009

    Ex-Toursieger Andy Schleck schenkt den Aussagen des gestürzten Radstars Lance Armstrong über den zweiten Teil seiner Karriere Glauben. "Ich glaube ihm, dass er bei seinem Comeback sauber war. Ich war sauber, und er ist von Alberto Contador und mir besiegt worden. Warum sollte er sonst hinter mir gelandet sein?", sagte Schleck vor der Tour Down Under in Australien. Schleck hatte seinen Tour-Titel 2010 nach der Dopingsperre von Contador geerbt, 2009 war er hinter Contador und vor Armstrong Zweiter gewesen.

    Armstrong hatte im zweiten Teil seiner Dopingbeichte bekräftigt, dass er nach seinem Comeback im Jahr 2009 ohne Mithilfe von Dopingmitteln gefahren sei. Das habe er seiner Ex-Frau Kristin damals versprochen. "Ich hätte sie in dieser Angelegenheit nie betrogen", so Armstrong. Bereits im ersten Teil des Interviews hatte er angegeben, lediglich bis 2005 illegale Substanzen genommen zu haben.

    Die Aussagen stehen im Widerspruch zu den Ausführungen von Travis Tygart, dem Chef der US-amerikanischen Anti-Doping-Agentur (USADA). Dieser hatte Armstrong bereits im vergangenen Sommer in einem Schreiben darauf aufmerksam gemacht, dass von ihm Proben aus den Jahren 2009 und 2010 vorliegen, die auf Doping hinweisen. Tygart hatte kürzlich betont, dass ein Vertreter Armstrongs der USADA eine Spende von 250.000 Dollar angeboten habe. Armstrong verneinte dies jedoch vehement.

    Quelle: APA

    3,2 Millionen TV-Zuschauer

    Rund 3,2 Millionen US-amerikanische Fernsehzuschauer haben den ersten Teil des Doping-Geständnisses von Ex-Rad-Star Lance Armstrong verfolgt. Das teilte der TV-Kanal OWN von Moderatorin Oprah Winfrey am Freitag mit. Den Angaben zufolge war es die zweithöchste Quote für den Kanal in dessen Geschichte. Noch 300.000 Zuschauer mehr verfolgten im März 2012 ein Interview mit der Familie der verstorbenen Pop-Sängerin Whitney Houston.

    Eisel bei Tour Down Under

    Unter dem Eindruck des Doping-Geständnisses von Lance Armstrong startet zu Wochenbeginn die internationale Radsport-Rennsaison. Bei der Tour Down Under in Australien steigt neben einigen Topstars wie Andy Schleck und Weltmeister Philippe Gilbert auch der Steirer Bernhard Eisel frühestmöglich ins Renngeschehen ein. Die San-Luis-Rundfahrt in Argentinien nehmen ohne österreichische Beteiligung unter anderem Eisels Ex-Sky-Teamkollege Mark Cavendish und Alberto Contador in Angriff.

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