Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 24. Juli 2014 01:56 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Olympia-Dopingsünder Dürr für zwei Jahre gesperrt FIFA plant vor WM Dopingkontrollen von jedem Spieler Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Doping Nächster Artikel Olympia-Dopingsünder Dürr für zwei Jahre gesperrt FIFA plant vor WM Dopingkontrollen von jedem Spieler
    Zuletzt aktualisiert: 15.01.2013 um 16:06 UhrKommentare

    Armstrong drohen Klagen

    Unmittelbar nach Bekanntgabe des angeblichen Geständnisses des gefallenen Radstars Lance Armstrong haben sich erste mögliche Kläger zu Wort gemeldet.

    Lance Armstrong sprach mit Talkmasterin Oprah Winfrey

    Foto © APLance Armstrong sprach mit Talkmasterin Oprah Winfrey

    So will etwa ein australischer Bundesstaat Schadenersatz in Millionenhöhe. Wie Premierminister Jay Weatherill erklärte, habe man dem Texaner für seine Teilnahme an der Tour Down Under in den Jahren 2009 bis 2011 ein beträchtliches Startgeld bezahlt. Für die drei Starts dürfte Armstrong insgesamt rund neun Millionen US-Dollar (6,75 Mio. Euro) kassiert haben.

    Die "Sunday Times" kündigte indes an, von Armstrong rund 1,6 Millionen Dollar (1,2 Mio. Euro) zu verlangen, nachdem dieser die Zeitung einst aufgrund von Doping-Anschuldigungen wegen Verleumdung verklagt und bei einem Vergleich knapp 500.000 Dollar (374.784,50) erhalten hatte. Die höchsten Schadenersatzforderungen dürfte US Postal stellen, der Hauptsponsor von Armstrongs Radsport-Gruppe.

    Armstrong wird dennoch nicht verarmen

    Der Postbetrieb soll in Summe rund 40 Millionen Dollar (knapp 30 Mio. Euro) ins Team gepumpt haben. Nun nachdem Armstrong als Dopingsünder überführt ist, will US Postal wohl mindestens so viel wieder zurück, da die Einnahme von leistungssteigernden Mitteln in den Verträgen mit den Fahrern ausdrücklich verboten war.

    Und natürlich wird auch der Internationale Radsportverband (UCI) Armstrong zur Rückzahlung der Preisgelder auffordern. "Das Reglement ist deutlich: Wenn einem Fahrer der Platz aberkannt wird, der Geld einbringt, muss er zurückzahlen", betonte Tour-de-France-Chef Christian Prudhomme.

    In seiner Existenz bedrohen werden alle diese Forderungen Armstrong gleichwohl nicht. Sein Vermögen wird auf rund 120 Millionen Dollar (knapp 90 Mio. Euro) geschätzt.


    Mehr Doping

    Mehr aus dem Web

      Fotoserien

      Forbes Magazin: Die wertvollsten Sportler 

      Forbes Magazin: Die wertvollsten Sportler

       

      Sport-Stadt Graz im Fokus

      Foto: GEPA

      Die Sportstätten in Graz platzen aus allen Nähten und sind teils in einem schlimmen Zustand. Die Kleine Zeitung nimmt die Situation unter die Lupe.

       

      Das war der 20. Graz-Marathon

      KLZ/Fuchs

      45.000 Zuseher und mehr als 10.000 Teilnehmer: Zum bereits 20. Mal fand am Sonntag der Graz-Marathon, das größte Lauf-Spektakel Südösterreichs, statt. Blicken Sie zurück - Fotos, Videos und alle Ergebnisse!





      KLEINE.tv

      WAC gegen Chelsea: Spielerstimmen zum 1:1

      28.700 Zuschauer waren im Wörthersee-Stadion Zeugen einer kleinen Sensat...Noch nicht bewertet

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!