Gendoping laut deutschen Wissenschaftern nachweisbar
Wissenschafter aus Tübingen und Mainz haben nach eigenen Angaben das weltweit erste Nachweisverfahren für Genmanipulation im Sport entwickelt.

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"Damit lässt sich Doping durch Gentransfer relativ kostengünstig nachweisen, auch lange nach dem eigentlichen Dopingvorgang", sagte Perikles Simon, Abteilungsleiter Sportmedizin an der Universität Mainz, am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Tübingen. Laut Simon könne Gendoping anhand einer Blutprobe nachgewiesen werden. Bisher waren Experten davon ausgegangen, dieser Form der Manipulation überhaupt nicht oder nur mit sehr aufwändigen Tests auf die Spur kommen zu können.













