Mutu von Anti-Doping-Staatsanwalt in Rom befragt
Der aufgrund zweier positiver Dopingproben suspendierte rumänische Fußball-Star Adrian Mutu hat sich Mittwoch vor dem Olympischen Komitee Italiens (CONI) verantwortet.

Foto © APASpieler hofft auf maximal dreimonatige Sperre
Dem Fiorentina-Stürmer war bei Wettkampfkontrollen am 10. und 20. Jänner die verbotene Substanz Sibutramin nachgewiesen worden. Als Wiederholungstäter droht dem 2004 als Kokainkonsumenten überführten Stürmer eine mehrjährige Wettkampfsperre.
"Mein Eindruck ist, dass es zu einer Sperre kommen wird, die aber maximal drei, oder vier Monate betragen wird", sagte Mutus Manager Giovanni Becali nach der Einvernahme des Spielers durch den Anti-Doping-Staatsanwalt des CONI, Ettore Torri. "Mutu hat dem Staatsanwalt die Schachtel mit dem Produkt gezeigt, das er eingenommen hat. Er war sicher, dass es sich um ein hundertprozentig natürliches Produkt handelte", sagte Becali.













