Urteile gegen nachträglich Ertappte von Peking im Dezember
Das Internationale Olympischen Komitee wird die Urteile gegen jene fünf Olympiateilnehmer von Peking, die bei Nachkontrollen positiv auf Dopingsubstanzen getestet wurden, im Dezember fällen.

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Das gab ein IOC-Mitglied am Montag in Kopenhagen bekannt. Die Medaillengewinner Rashid Ramzi (BRN/Gold über 1.500 m), Davide Rebellin (ITA/Silber im Rad-Straßenrennen), der deutsche Radprofi Stefan Schumacher, die Geherin Athanasia Tsoumeleka (GRE) und Mittelstreckenläufer Vanja Perisic (CRO) waren nachträglich positiv auf das EPO-Derivat CERA getestet worden.
Bei Schuldsprüchen wird das IOC die Fälle an die jeweiligen internationalen Sportverbände weiterleiten, die dann Wettkampfsperren aussprechen können. Das IOC hatte mit neuen Analysemethoden Proben von 948 Athleten vorrangig aus Ausdauersportarten nachkontrolliert. Ein sechster Fall bestätigte sich nicht, die B-Probe des Gewichthebers Yudelquis Contreras fiel negativ aus. Währen der Wettkämpfe waren neun weitere Sportler als Dopingsünder aufgeflogen, außerdem waren sechs Pferde positiv auf verbotene Substanzen.













