Brooks nach Formalfehler vom Doping-Verdacht freigesprochen
Die jamaikanische Sprinterin Sheri-Ann Brooks ist am Mittwoch nach einem erfolgreichen Einspruch vom Doping-Verdacht freigesprochen worden.

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Brooks, eine jener fünf Athleten von der Karibikinsel, die im Juni positiv auf ein verbotenes Stimulanzmittel getestet worden waren, führte mit Erfolg einen Formalfehler bei der Abwicklung der Analyse der B-Probe ins Treffen. Die Commonwealth-Games-Siegerin 2006 über 100 Meter dürfte entgegen ursprünglichen Meldungen nun noch für die Weltmeisterschaften in Berlin (15. bis. 23. August) nachnominiert werden.
Die vier anderen Betroffenen, Alodin Fothergill, Yohan Blake, Lansford Spence und Marvin Anderson, müssen sich am Freitag erneut vor der Anti-Doping-Kommission des jamaikanischen Leichtathletik-Verbandes verantworten. Ihnen droht eine Sperre von bis zu zwei Jahren.













