Radprofi Astarloza beteuerte Unschuld
Der positiv auf das Dopingmittel EPO getestete spanische Radprofi Mikel Astarloza hat am Dienstag jegliches Fehlverhalten bestritten und seine Unschuld beteuert.

Foto © APAMikel Astarloza
"Ich habe nichts genommen. Ich bin absolut von meiner Unschuld überzeugt", sagte der 29-jährige Baske aus dem Euskaltel-Team. Astarloza hatte bei einer Trainingskontrolle eine positive A-Probe abgeliefert, der Radsport-Weltverband UCI suspendierte den Etappensieger und Gesamt-Elften der abgelaufenen Tour der France daraufhin in der Vorwoche vorläufig.
Astarloza, der nach seinem Landsmann Inigo Landaluze der zweite Dopingfall im baskischen ProTour-Team binnen weniger Wochen ist, zog auf einer Pressekonferenz außerdem die Glaubwürdigkeit des zuständigen WADA-akkreditierten Labors in Madrid in Zweifel, gab dazu aber keine Details bekannt. Astarloza hat die Analyse der B-Probe beantragt, ihm droht eine mehrjährige Sperre.













