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    Zuletzt aktualisiert: 13.05.2009 um 15:08 UhrKommentare

    Abschlussbericht - Systematisches Doping in Freiburg

    Nach zweijähriger Arbeit hat die Doping-Untersuchungskommission der Uniklinik Freiburg am Mittwoch ihren mit Spannung erwarteten Abschlussbericht vorgestellt.

    Foto © APA

    Die drei Experten unter Vorsitz des Juristen Hans Joachim Schäfer kamen nach der Befragung von zahlreichen Zeugen aus dem Bereich des Profi-Radsports zu dem Ergebnis, dass in Freiburg unter der Regie der Sportmediziner Lothar Heinrich und Andreas Schmid systematisch gedopt wurde.

    1995 bis 2006. "Es war systematisches Doping in den Teams Telekom und T-Mobile von 1995 bis 2006 unter der Anleitung und Betreuung der Ärzte Schmid und Heinrich", sagte Schäfer der Deutschen Presse-Agentur dpa. Im angegebenen Zeitraum fuhren u.a. der Tiroler Georg Totschnig (1997 bis 2000), dessen Landsmann Gerhard Trampusch (2000 und 2001) sowie der Niederösterreicher Bernhard Kohl (2005 und 2006) für den deutschen Radrennstall.

    Causa Kohl. Kohl, der im Vorjahr bei nachträglichen Dopingkontrollen der Tour de France als Sportbetrüger entlarvt worden war, hat am 31. März dieses Jahres Doping seit 2005 gestanden.

    Reaktion Trampusch. Trampusch war selbst mehrmals in der Universitätsklinik in Freiburg, "allerdings nur zu sportmedizinischen Untersuchungen und Tests", wie er auf APA-Anfrage bestätigte. Von systematischem Doping bei seinem Team habe er nichts mitbekommen. "Da habe ich nie etwas gemerkt oder gesehen", betonte der Tiroler, um dann noch anzumerken: "Ich war damals ja ein kompletter Außenseiter im Team - jung und Ausländer. Ich war deshalb überrascht, als ich erstmals davon gehört habe, was da abgegangen ist. Vor allem Professor Schmid, der als Typ ein feiner Kerl war, hätte ich das nicht zugetraut."


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