SVS NÖ gab sich mit 3:0 gegen Bogoria keine Blöße

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SVS Niederösterreich hat am Freitag die Pflichtaufgabe in der Tischtennis-Champions-League mit einem 3:0-Heimsieg gegen Bogoria Grodzisk erfüllt, steht somit als Zweiter der Gruppe D im Viertelfinale. Damit sind alle drei ÖTTV-Clubs weiter, SVS Ströck hatte das bei den Damen als Sieger der Gruppe B geschafft. Linz AG Froschberg verpasste das Ziel Gruppensieg durch eine 1:3-Niederlage hauchdünn.
Bei SVS NÖ war der für den Aufstieg nötige Gewinn von drei Sätzen schnell eingefahren, auch wenn Leung Chu-Yuan beim 3:2 gegen den Polen Daniel Gorak einige Probleme hatte. Dann aber fertigte der am Arm leicht angeschlagene Chen Weixing Pawel Fertikowski 3:0 ab und Stefan Fegerl ließ schließlich Robert Floras ebenso keinen Satz. Die Auslosung kann SVS nun Titelverteidiger Orenburg (RUS), Pontoise (FRA) oder den Robert-Gardos-Club Chartres (FRA) bringen.
Coach Richard Prause war mit der Leistung gegen die ohne ihre Nummer eins angetretenen Polen grundsätzlich zufrieden: "Nur bei Leung und Stefan war ein bisschen ein Schlendrian drinnen. Großes Lob aber an Chen." Im Hinspiel hat SVS Heimreicht, gespielt wird fix am 1. Februar. Die Viertelfinal-Rückspiele werden im Zeitraum 8. bis 11. Februar ausgetragen. Die Auslosung erfolgt am Samstag in Luxemburg.
Das Damen-Semifinale wird zu den gleichen Terminen gespielt. Linz war gegen Titelverteidiger Berlin Eastside nur noch zwei gespielte Punkte vom Gruppensieg entfernt. Doch Liu Jia schaffte es nach einem 3:1 in ihrem ersten Spiel gegen Georgina Pota nicht, gegen Irene Ivancan bei 10:10 im 5. Satz den Sack zuzumachen. Damit war der 3:1-Erfolg Berlins fixiert. Da die Linzer daheim auch 3:1 gewonnen hatten, entschied das Satzverhältnis. Das spricht mit 17:16 zugunsten des deutschen Titelverteidigers. Linz trifft daher wie 2011/12 im Semifinale auf SVS.













