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    Zuletzt aktualisiert: 06.07.2012 um 16:38 UhrKommentare

    Modolo holte in Melk Etappensieg - Fuglsang führt

    Der Italiener Sacha Modolo hat sich am Freitag den Tagessieg auf der 6. Etappe der Österreich-Radrundfahrt geholt. In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen.

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    Der Italiener Sacha Modolo hat sich am Freitag als bester Sprinter der 64. Österreich-Rundfahrt positioniert. Der 25-jährige aus dem Team Colnago doppelte nach seinem Erfolg in Lienz auf dem 6. Abschnitt von Waidhofen/Ybbs nach Melk (185 km) nach und setzte sich unterhalb des Stiftes vor seinen Landsleuten Daniele Colli und Danilo Napolitano durch. Der Kärntner Marco Haller war als Fünfter bester Österreicher. Jakob Fuglsang will am Samstag in Podersdorf im Gelben Trikot eine Probe seines Könnens als Zeitfahrer geben.

    Während Riccardo Zoidl als Letzter einer Ausreißergruppe 15 Kilometer vor dem Ziel eingeholt wurde und Olympia-Teilnehmer Daniel Schorn seinen NetApp-Kollegen schon lange vor dem Zielsprint signalisierte, dass er sich nicht gut fühlte, mischte Katjuscha-Profi Haller in der Entscheidung vorne mit. "Ich hatte perfekte Beine, habe aber einen Fehler gemacht und das falsche Hinterrad gewählt. So war ich schon 300 Meter vor dem Ziel im Wind", erklärte Haller, der noch von mehreren Fahrern überspurtet wurde. "Modolo wäre nicht zu schlagen gewesen, aber der zweite Rang war möglich." Nun hofft der 21-Jährige, dass es am Sonntag in Wien mit dem ersten ÖRV-Etappensieg seit 2008 klappt.

    Die Taktik des Teams RadioShack war auf der schwierigen Niederösterreich-Etappe (Höhendifferenz 2.035 m) ganz auf Fuglsang ausgelegt, der sicher 1:04 Minuten vor dem Italiener Danilo di Luca führt. Das musste auch Rohregger akzeptieren. "Es ist eine schwierige Situation für mich", gab der 29-Jährige zu, "aber wichtig ist, dass unser Team gewinnt. Ich habe mit Jakob viele Trainingslager absolviert und verstehe mich gut mit ihm." Aus dem erhofften Etappensieg für den Tiroler Kletter-Spezialisten bei der 64. Auflage wurde freilich nichts. "Ich habe mich aber trotzdem gut präsentiert, die Leistung hat gepasst", erklärte Rohregger, der mit 1:48 Minuten Rückstand weiter Gesamt-Vierter war. Die Chance auf einen Podestplatz lebt, doch von hinten droht im Zeitfahren, dem er im Training kaum Augenmerk schenkte, noch Gefahr. Robert Vrecer (SLO/Team Vorarlberg/5.), Petr Ignatenko (RUS/7.) und Alexander Djatschenko (KAZ/8.) liegen alle innerhalb von 28 Sekunden hinter Rohregger.

    Fuglsang braucht sich hingegen keine Sorgen zu machen, sofern er sturzfrei durchkommt. Sein Vorsprung auf den den Italianer Daniilo di Luca beträgt 1:04 und auf den Schweizer Steve Morabito (3.), einen guten Zeitfahrer, 1:16 Minuten. "Ich werde alles geben, das ist auch ein guter Test für die Olympischen Spiele", sagte der 27-jährige, der programmierte Sieger der 64. Österreich-Rundfahrt. Seine Klasse in der Prüfung gegen die Uhr hat er mit dem 10. WM-Rang im Vorjahr bewiesen. Eine Entscheidung an der Nebenfront ist schon gefallen. Der Steirer Georg Preidler sicherte sich zwei Jahre nach Josef Benetseder den Sieg in der Gesamt-Bergwertung. "Es war wirklich ein harter Kampf, ich freue mich, dass ich es geschafft habe", sagte der 22-Jährige, der alle drei Bergwertungen des Tages, u.a. in Wastl am Wald und in Annaberg, für sich entschied.


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