Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 25. Oktober 2014 11:39 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Vadlau schenkte der Mama die Goldene Kansas City Royals glichen in World Series aus Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Sport-Mix Nächster Artikel Vadlau schenkte der Mama die Goldene Kansas City Royals glichen in World Series aus
    Zuletzt aktualisiert: 27.06.2012 um 16:49 UhrKommentare

    Konkurrent versperrte Pallitsch Weg ins Halbfinale

    Im 800-m-Vorlauf bei der EM in Helsinki machte ein unmittelbar vor Pallitsch laufender Athlet eine plötzliche Tempoänderung, der Burgenländer bekam die Spikes zu spüren, zog sich eine blutende Wunde am rechten Schienbein zu und verlor den Rhythmus.

    Raphael Pallitsch (mitte)

    Foto © ReutersRaphael Pallitsch (mitte)

    Manchmal muss man es sich selbst zuschreiben, manchmal ist es auch die Konkurrenz, die einem den Weg zum Erfolg versperrt. Im Fall von Raphael Pallitsch ist dies wörtlich zu nehmen. Für ihn war in 1:48,84 Minuten (Platz 28) ebenso Endstation wie für seinen Teamkollegen Andreas Rapatz in 1:51,79 (34).

    Pallitsch lief Ende Mai in Dessau in 1:47,21 persönliche Bestleistung. Trotz gerade erst überstandener Verkühlung befindet er sich in guter Form, nach der Hallen-WM in Istanbul war das zweite große Halbfinale in diesem Jahr für ihn erreichbar. "Schade, denn ich glaube, der Aufstieg ist heute drinnen gewesen. Aber ich hatte bei 500 Meter einen klassischen Steher drinnen, da war natürlich jeder Rhythmus weg", erzählte Pallitsch. Warum der Läufer vor ihm bei gleichbleibendem Tempo des Feldes so langsam wurde, konnte sich der Student nicht erklären.

    "Eine Erfahrung mehr"

    Durch den Vorfall verlor Pallitsch die Distanz, die sich am Ende in den fehlenden Zehntel niederschlug. Mit einer Zeit von 1:48,46 wäre er weitergekommen. "Ich glaube, ich habe nicht so viel falsch gemacht. Ich habe mich bis zum Schluss gut gefühlt, war nicht k.o. Ein paar Vorwürfe bleiben natürlich, vielleicht hätte ich ein bisschen weiter vorne bleiben sollen. Aber es ist eine Erfahrung mehr", zeigte er sich durchaus selbstkritisch. Voraussichtlich wird er nächste Woche in Bottrop noch einen Versuch unternehmen, das Olympia-Limit von 1:46,30 zu unterbieten.

    Die Olympia-Ambition begraben hat hingegen Rapatz, der mit seiner Freiluft-Performance haderte. "Ich kann mir das nicht erklären. Von 500 auf 600 Meter war eine Tempoverschärfung, ich dachte, ich gehe mit, habe aber mein Pulver verschossen. Ich bin wohl der einzige Läufer weltweit, der in der Halle schneller läuft als draußen. Olympia schaue ich mir im Fernsehen an", sagte der Kärntner und schüttelte den Kopf. Er war ebenfalls im März in der Türkei im WM-Semifinale und lief zuvor in Wien ÖLV-Hallen-Rekord in 1:46,65.

    Quelle: APA

    Mehr Sport-Mix

    Mehr aus dem Web

      Fotoserien

      Die "Blue Box" ist eröffnet 

      Die "Blue Box" ist eröffnet

       

      Football-Special

      KLZ

      News, Bilder und Ergebnisse - alles rund ums Thema American Football und die NFL lesen Sie in unserem Online-Special.



      Das war der 20. Graz-Marathon

      KLZ/Fuchs

      45.000 Zuseher und mehr als 10.000 Teilnehmer: Zum bereits 20. Mal fand am Sonntag der Graz-Marathon, das größte Lauf-Spektakel Südösterreichs, statt. Blicken Sie zurück - Fotos, Videos und alle Ergebnisse!



      KLEINE.tv

      Spielen mit extrem viel Leidenschaft

      Schmidt stolz: Spielen mit extrem viel LeidenschaftNoch nicht bewertet

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!