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  • 28. Juli 2014 22:32 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 15.05.2012 um 17:08 UhrKommentare

    "Ein guter Start sind 30 Prozent eines Rennens"

    Um bei Olympia eine Medaille zu holen, müssen Delle Karth/Resch am Start riskieren. Bei der WM ging das zweimal daneben.

    Foto © GEPA

    Zwei Fehlstarts bei der 49er-Weltmeisterschaft in Zadar. Das war Premiere für Niko Resch/Nico Delle Karth in ihrer Karriere. Passiert das auch bei Olympia, ist für das Duo, wie bei der WM, ein Spitzenplatz unmöglich. Trotzdem müssen der Veldener und sein Tiroler Partner voll riskieren. "Ein guter Start sind 30 Prozent eines Rennens. Mit ihm kannst du die erste Entscheidung, links oder rechts segeln, selbst treffen. Und das ist sehr oft entscheidend für eine Wettfahrt. Du musst das Risiko nehmen", erklärte Resch. Bei der WM wurden die beiden zwei Mal wegen eines Fehlstarts disqualifiziert: "Laut Schiedsrichter waren wir jeweils einen Meter über der Startlinie, als der Startschuss ertönte." Da es im Segelsport am Start noch keine technischen Hilfsmittel gibt, sind die Aktiven von drei Komponenten abhängig: Schiris, Wind und Wellen. "Du kannst noch so konzentriert sein, wenn ein Windstoß die Startboje und damit die Startlinie verschiebt, hast du schon verloren", berichtete Niko bei einem Kurzbesuch in der Heimat.

    Test im Olympia-Revier

    Heute verlässt 27-Jährige wieder Kärnten: "Nächste Woche trainieren wir im Olympiarevier vor Weymouth vor allem die Starts. Die müssen wir noch viel mehr verinnerlichen." Den 17. Platz bei der WM hat der Zeitsoldat abgehakt: "Das Ergebnis entsprach nicht unserer Wünschen, doch es hat auch was Positives - jetzt haben wir medial weniger Druck bei den Spielen, da wir nicht als Favorit gehandelt werden."

    Eine Medaille bleibt trotzdem das Ziel. Egal, ob Resch/Delle Karth eine holen oder nicht, sie segeln fix bis 2016 weiter. Da Niko sein ganzes Leben auf das Segeln aufgebaut hat, wird er dem Sport auch nach der Karriere treu bleiben: "Mir schwebt eine Teilnahme am Ocean Race vor. Ich kann mir auch gut vorstellen, als Trainer zu arbeiten." Auf jeden Fall wird er arbeiten müssen, denn "zur Seite legen können wir uns jetzt nichts".

    JOSCHI KOPP

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