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    Zuletzt aktualisiert: 12.05.2012 um 22:32 UhrKommentare

    Klosterneuburg stellte gegen Gmunden auf 1:0

    Die Dukes Klosterneuburg haben im "best of five"-Finale der Basketball-Bundesliga der Herren gegen die Swans Gmunden auf 1:0 gestellt.

    Foto © GEPA/Sujet

    Dank einer sensationellen Aufholjagd nach der Pause landeten die Niederösterreicher einen 78:77-Auswärtssieg und haben damit am Mittwoch neuerlich in Gmunden die Chance, mit einem Sieg bereits für eine kleine Vorentscheidung zu sorgen.

    Wenige Minuten vor dem Ende hatte noch wenig auf einen Erfolg der Gäste hingedeutet. Mit Ausnahme eines 0:2 in der 1. Minute lagen die Hausherren vor 1.500 Zuschauern stets in Führung - bis 24 Sekunden vor Schluss, als Damir Zeleznik der entscheidende Dreier zum Endstand gelang.

    Die Anfangsphase war noch klar im Zeichen der Gmundner gestanden. In der 14. Minute führten die "Schwäne" mit 38:17, die 49:30-Pausenführung hätte nicht viel komfortabler sein können. Im dritten Viertel ließen die Gastgeber die vom starken Curtis Bobb angetriebenen Klosterneuburger bis auf 54:61 herankommen, ehe sie in der 34. Minute beim Stand von 71:54 neuerlich wie der sichere Sieger aussahen.

    Dann aber trumpften die Dukes groß auf und schafften dank des Drei-Punkte-Wurfs von Zeleznik endgültig die Wende. Dan Oppland, mit 22 Punkten und 20 Rebounds überragender Akteur der Gmundner, hätte dem Match noch eine Wende geben können, traf aber Sekunden vor der Schlusssirene nur den Ring.

    Damit verschafften sich die Niederösterreicher in ihrer ersten Finalteilnahme seit 22 Jahren eine vielversprechende Ausgangsposition für den zehnten Titelgewinn. Die Gmundner hingegen haderten mit dem Einbruch in der Schlussphase, der auch mit der mangelnden Wechselbereitschaft von Coach Mathias Fischer zu tun haben könnte - in den letzten beiden Vierteln setzte Fischer primär auf seine immer müder werdende "Starting Five".

    Quelle: APA

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