ÖRV-Damen enttäuschten zum Whistler-Abschluss
Für Österreichs Rodelteam hat es zum Abschluss des Weltcup-Wochenendes auf der Olympia-Bahn im kanadischen Whistler zwei Enttäuschungen gesetzt. Die Deutschen hingegen dominierten am Samstag.

Foto © APNina Reithmayer
Im Damen-Rennen kam Nina Reithmayer als beste ÖRV-Athletin nicht über Rang sieben hinaus, und die Staffel verpasste als Vierte ebenfalls das angepeilte Podest. Bärenstark präsentierten sich dagegen die Deutschen, die durch die Olympia-Dritte Natalie Geisenberger (8. Weltcupsieg) und Tatjana Hüfner einen Doppelerfolg feierten und anschließend auch noch in der Staffel triumphierten.
"Schlechtesten Läufe"
"Ich habe im Rennen die schlechtesten Läufe in den letzten beiden Wochen gezeigt. Ich weiß auch nicht warum, aber ich habe heute nicht meine Leistung abrufen können", lautete der erste Kommentar der Olympia-Zweiten Reithmayer. Im ersten Lauf hatte sie schon zu Beginn einen Rutscher drinnen und dann im weiteren Verlauf den Rhythmus nicht mehr gefunden. Im zweiten verbesserte sie sich immerhin noch um einen Platz.
Besser erging es ihrer Teamkollegin Mona Wabnigg. Die 19-jährige Tirolerin schaffe in ihrer ersten vollen Weltcupsaison mit Platz neun ihr erstes Top-Ten-Ergebnis. Die dritte ÖRV-Vertreterin Birgit Platzer kam nach fehlerhaften Fahrten als 19. ins Ziel.













