SG Kärnten stieg bei Europacup-Debüt locker in 3. Runde auf
Souverän stiegen die Handball-Damen der SG Kärnten mit einem 31:19 im zweiten Match gegen Bisari in die dritte Runde des EHF-Cups auf.
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Aus Kostengründen und um sich die weite Reise nach Montenegro zu ersparen, hatte man den WHC Biseri, Zweitrunden-Gegner der SG-Kärnten-Handball-Damen im EHF-Cup, nach Kärnten eingeladen, ein paar Tage auf dem Maltschacher See finanziert. Gegen die junge Mannschaft - im Grunde ist Biseri das Juniorinnen-Nationalteam von Montenegro, das für die EM 2013 aufgebaut wird - feierten die Kärntnerinnen zwei überlegene Siege. Nun wartet mit dem HC Nimes aber ein ganz anderes Kaliber. Die Eckdaten: Nimes ist französischer Vizemeister, im europäischen Cupranking auf Platz sechs (Kärnten ist 32.). Da bläst den Twisters aus Feldkirchen wohl ein ganz anderer Wind entgegen.
"Wir haben die ersten Europacuprunden überstanden. Damit sind wir einmal sehr zufrieden. Das ist ein schöner Erfolg für uns alle", sagt Sprecher Sigi Schoby. "Dass Nimes einige Stufen über uns steht, ist klar, diese Hürde wird wohl nur schwer zu meistern sein."
Der Gegner ist eine Nummer zu groß. Und auf zwei Spiele in Feldkirchen werden sich die Französinnen auch nicht einlassen. Das heißt, die Reise nach Frankreich wird man wohl antreten müssen. Auch wenn es eine Stange Geld kostet. Das erste Spiel findet in Frankreich (11. oder 12. November) statt.















