Verhandlungen um NFL-Vertrag bis 16. Mai vertagt

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Die Verhandlungen um einen neuen Arbeitstarifvertrag in der NFL sind bis 16. Mai vertagt worden. Darauf einigten sich die Vertreter der Spieler-Gewerkschaft sowie der US-Liga am Mittwoch nach vier Gesprächstagen zwischen beiden Seiten. Angeführt von den beiden Quarterbacks Tom Brady und Peyton Manning wollen die Profis eine einstweilige Verfügung gegen den derzeitigen "Lock-out" erzwingen.
Richterin Susan Nelson vom Bezirksgericht in Minneapolis soll eine Entscheidung bezüglich der Klage der Profis fällen. Diese wird bereits in der kommenden Woche erwartet. Nelson hatte die Beteiligten Anfang April angehalten, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Größter Streitpunkt ist die Verteilung der jährlichen Gesamteinnahmen von rund neun Milliarden Dollar (6,24 Mrd. Euro).













