Pleiten für Topteams im Westen zum NBA-Play-off-Start
Die Topteams der Western Conference haben am Sonntag zum Auftakt des NBA-Play-offs überraschende Heimniederlagen kassiert. Sowohl die Spurs als auch die Lakers verloren ihr Auftaktspiel.

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Die als Nummer eins gesetzten San Antonio Spurs mussten sich den Memphis Grizzlies 98:101 geschlagen geben, Titelverteidiger Los Angeles Lakers startete mit einer 100:109-Pleite gegen die New Orleans Hornets. Die beiden nächsten Spiele der "best of seven"-Serien finden jeweils am Mittwoch statt.
Memphis feierte im 13. Anlauf überhaupt erst den ersten Play-off-Sieg der Vereinsgeschichte. New Orleans durfte sich dagegen auf Chris Paul verlassen. Der Spielmacher führte sein Team im Staples Center in Abwesenheit des verletzten Topscorers David West mit 33 Punkten und 14 Assists zum Auftaktsieg gegen den Meister. Für Oklahoma City Thunder entschied Superstar Kevin Durant mit 41 Zählern die erste Partie gegen die Denver Nuggets.
Vorjahresfinalist Boston Celtics hatte zu Hause gegen die New York Knicks wie erwartet einige Mühe. Erst ein Dreipunkter von Ray Allen zwölf Sekunden vor Schluss sorgte für die Entscheidung. Der Rekordmeister siegte 87:85.
Western Conference, 1. Runde
| Partie | Endstand | Stand in Serie |
| San Antonio Spurs - Memphis Grizzlies | 98:101 | 0:1 |
| Los Angeles Lakers - New Orleans Hornets | 100:109 | 0:1 |
| Oklahoma City Thunder - Denver Nuggets | 107:103 | 1:0 |
Eastern Conference, 1. Runde
| Partie | Endstand | Stand in Serie |
| Boston Celtics - New York Knicks | 87:85 | 1:0 |













