Hagara/Steinacher nach zweitem Qingdao-Renntag in Front
Österreichs Parade-Segler Roman Hagara und Hans Peter Steinacher haben am Donnerstag bei der zweiten Station der Extreme Sailing World Series in Qingdao die Führung übernommen. Ihr Vorsprung beträgt nun einen Punkt.

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Den Sprung an die Spitze schafften die mit dem Engländer Will Howden und dem Neuseeländer Craig Monk angetretenen Tornado-Doppelolympiasieger mit dem Gewinn der letzten Wettfahrt des Tages.
Ansonsten reichte es unter elf Yachten zu zwei vierten sowie je einem dritten, fünften und sechsten Rang. Das Red Bull Extreme-Team von Hagara/Steinacher liegt einen Punkt vor dem bisherigen Leader Emirates Team New Zealand sowie je vier Zähler vor der italienischen Equipe Luna Rossa und dem Schweizer America's-Cup-Sieger Alinghi. Bis Sonntag werden noch täglich sechs Wettfahrten ausgetragen.
"Führung ist sensationell"
Die Führung vor großen Teams wie New Zealand oder Alinghi, die mir mehr als 20 Technikern vor Ort sind, bedeutete für Hagara eine besondere Genugtuung. "Es war ein perfekter Tag, wir konnten alles umsetzen, wie wir es uns vorgenommen hatten. Unsere Führung ist eine Sensation", erklärte Hagara. Ab Freitag wird nicht mehr auf dem freien Meer, sondern auf kürzeren Kursen im Hafenbacken vor Qingdao gesegelt. Damit kommt dem Start größere Bedeutung zu, das Risiko von Kollisionen steigt.













