Boston Celtics gewannen NBA-Krimi bei New York Knicks
Rekordmeister Boston Celtics hat am Mittwoch in einem wahren Basketball-Krimi gegen die New York Knicks die Oberhand behalten.

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Der NBA-Finalist der vergangenen Saison setzte sich im Madison Square Garden dank eines Sprungwurfes von Kapitän Paul Pierce 0,4 Sekunden vor Schluss mit 118:116 durch. Knicks-Star Amare Stoudemire versenkte danach sogar noch einen Dreipunkter, der zum Sieg gereicht hätte - allerdings erst nach Ablauf der Zeit.
Stoudemire verlängerte seine Serie mit 39 Punkten auf neun Spiele jenseits der 30-Punkte-Marke (Clubrekord), die Knicks kassierten aber ihre erste Niederlage nach acht Partien. "Wir haben uns unseren Respekt verdient", betonte Stoudemire, der im Sommer nach New York gekommen war. Zuvor war das Traditionsteam aus dem "Big Apple" seit 2004 nicht in den Play-offs gewesen.
Boston fuhr dank 32 Pierce-Punkten bereits den elften Sieg in Folge ein, führt die Eastern Conference damit weiter vor Miami Heat an. Das Starensemble um Neuzugang LeBron James landete mit 101:95 gegen dessen Ex-Team Cleveland Cavaliers den zehnten Erfolg in Serie. Topteam der NBA sind aber weiterhin die San Antonio Spurs. Die Texaner halten nach einem 92:90 gegen die Milwaukee Bucks bei einer Siegbilanz von 21:3.













