Judo: ÖJV-Trio in Tokio - Seisenbacher betreut Georgien
Neben Paischer (bis 60 Kilogramm) am Samstag sind zum Jahresausklang in Japan am Sonntag auch Abu-Dhabi-Siegerin Sabrina Filzmoser (bis 57 kg) und Max Schirnhofer (bis 90 Kilo) vom Österreichischen Verband (ÖJV) am Start.

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Wenn Ludwig Paischer am Samstag im Judo-Grand-Slam-Turnier in Tokio kämpft, kann es gut sein, dass an der Matte Peter Seisenbacher als Betreuer sitzen wird. Allerdings nicht als jener des Salzburgers, sondern eines georgischen Athleten, um die er sich zumindest bis zu den Sommerspielen 2012 in London kümmern will. Der Doppel-Olympiasieger legte seine Funktion als Präsident des Wiener Verbands zurück.
Neben Paischer (bis 60 Kilogramm) am Samstag, der den traditionellen Jigoro-Kano-Cup 2005 als bisher einziger Österreicher gewonnen hat, sind zum Jahresausklang in Japan am Sonntag auch Abu-Dhabi-Siegerin Sabrina Filzmoser (bis 57 kg) und Max Schirnhofer (bis 90 Kilo) vom Österreichischen Verband (ÖJV) am Start. Paischer trifft zum Auftakt auf den starken Japaner Takeshi Matsuki (in Runde zwei könnte der Georgier Betkil Schukwani warten), Filzmoser auf dessen Landsfrau Shizuka Maki. Schirnhofer bekommt es mit dem Deutschen Aaron Hildebrand zu tun.
"Wir haben die letzten Tage sehr gut trainiert und konnten uns voll auf Judo konzentrieren. Persönlich hoffe ich, dass es wieder einen Schritt weiter bergauf geht und ich mein bestes Judo abrufen kann. Im Training hat es schon hervorragend funktioniert. Ich fühle mich körperlich und technisch besser als in Rotterdam oder Abu Dhabi, wo ich Zweiter bzw. Fünfter wurde", sagte Paischer.













