Kronsteiner, Mühlstätter fix im Reining-WM-Bewerb dabei
Die österreichischen Westernreiter haben im Reining-Teambewerb der Weltreiterspiele in Lexington WM-Edelmetall knapp verpasst.

Foto © GEPASujet
Nach dem zweiten Zwischenrang nach den Ritten von Martin Mühlstätter (K) und Markus Morawitz (NÖ) fiel das Quartett am Sonntag auf den vierten Platz zurück, nur zwei Punkte hinter Titelverteidiger Italien. Ein Fehler von Rudolf Kronsteiner verhinderte letztlich den ersten Medaillengewinn, der Oberösterreicher ist aber wie Mühlstätter fix für den Einzelbewerb am Donnerstag qualifiziert. Morawitz und Dennis Schulz müssen am Dienstag in die Qualifikation.
Den Titel sicherte sich Gastgeber USA (674,5 Punkte) vor Belgien (659) und Italien (655,5). Österreich verbesserte den neunten Rang von Aachen 2008 deutlich, für das Siegespodest reichte es aber nicht. Schlussreiter Kronsteiner, der beste Mann im Team, musste seine Hoffnungen im Sattel von Einstein Revolution bereits früh (beim zweiten Spin) begraben. "Überdreht und vorbei war's mit der Medaille", sagte der enttäuschte 37-Jährige. In der Dressur-WM ist der Burgenländer Peter Gmoser, Österreichs einziger Teilnehmer, am Dienstag mit der zweiten Hälfte des Feldes im Einsatz. Der erste Teil absolvierte den Grand Prix, bei dem die Team-Medaillen vergeben werden, bereits am Montag (Ortszeit).















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