LA: Schwarzl im EM-Zehnkampf an 14. Stelle

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Roland Schwarzl hat den Zehnkampf bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Barcelona mit 7.731 Punkten an der 14. Stelle unter 21 Klassierten beendet. Der Titel ging an den Franzosen Romain Barras mit 8.453 vor dem Niederländer Eelco Sintnicolaas (8.436) und dem Weißrussen Andrej Krautschanka (8.370). In abschließenden 1.500-m-Lauf kämpfte sich der Wahlsalzburger mit Schmerzen ins Ziel.
Mit 49,86 Metern hat Roland Schwarzl im Speerwurf des Zehnkampfes bei den Leichtathletik-Europameisterschaften in Barcelona nur den 21. Platz belegt und fiel auf Gesamtrang 13 zurück. Den Speerwurf bestritt Schwarzl nach seinem Sturz neben die Matte im Stabhochsprung mit Schmerzen im linken Sprunggelenk, die ihm im Anlauf und Wurf behinderten.
Im Diskusbewerb im Rahmen des Zehnkampfes hatte Schwarzl mit 44,22 Metern die zwölftbeste Weite erreicht. Mit 14,70 Sekunden über 110 m Hürden kam Schwarzl zum Auftakt des zweiten Zehnkampf-Tages an die elfte Stelle. Der zur Halbzeit voran gelegene Ukrainer Alexej Kasjanow trat zum Hürdensprint nicht an, er hatte Mittwochabend über Probleme im Oberschenkel geklagt. "Das war kein flüssiger Lauf, 14,70 sind keine Dramatik, aber optimal ist es nicht. Ich war heute ziemlich erschlagen und müde", erzählte Schwarzl.
Ryan Moseley ist am Donnerstag im Vorlauf über 200 Meter ausgeschieden. Der Salzburger, am Mittwoch Neunter über seine Paradestrecke 100 Meter, lief 21,07 Sekunden und schied als Gesamt-22. aus. Kurzsprint-Europameister Christophe Lemaitre aus Frankreich gewann den Moseley-Lauf in 20,64 (Gesamtdritter), die Topzeit für den Einzug ins Halbfinale (16 Athleten) erzielte der Norweger Jaysuma Saidy Ndure in 20,60. Die Ambitionen des Union-Salzburg-Athleten Moseley liegen auch in Zukunft auf den 100 Metern, da er sich aber auch über die halbe Stadionrunde qualifiziert hatte und sich in guter Form befand, absolvierte er den Doppelstart.















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