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    Zuletzt aktualisiert: 31.05.2010 um 22:05 UhrKommentare

    Bregenz nach Finalsieg über Fivers zum 9. Mal Meister

    Die Vorarlberger gewannen das zweite Finalspiel der Handball-Liga Austria (HLA) gegen die Fivers Margareten auswärts 35:33 (14:15). Mit dem Sieg entschieden sie die "best of three"-Serie vorzeitig für sich.

    Björn Tyrner (Bregenz)

    Foto © APABjörn Tyrner (Bregenz)

    Titelverteidiger Bregenz hat sich am Montag zum neunten Mal den österreichischen Handball-Meistertitel der Herren gesichert. Die Vorarlberger gewannen das zweite Finalspiel der Handball-Liga Austria (HLA) gegen die Fivers Margareten nach katastrophalem Beginn in Wien 35:33 (14:15) und entschieden damit die "best of three"-Serie nach dem 36:34-Auftaktheimerfolg vorzeitig für sich. Die Wiener mussten sich dem Serienmeister der letzten zehn Jahre auch im insgesamt sechsten Finalduell geschlagen geben.

    Heißer Kampf

    Die Gastgeber legten überfallsartig los und führten nach wenigen Minuten 5:0. Nach zehn Minuten lagen die Wiener sogar mit sieben Toren voran und hielten bis fünf Minuten vor Ende der ersten Hälfte einen komfortablen Vorsprung. In der Schlussphase des ersten Durchgangs kamen die Bregenzer aber immer näher und kämpften sich zur Pause bis auf einen Treffer heran.

    Nach dem sofortigen Ausgleich kurz nach Wiederbeginn übernahmen jedoch wieder die Fivers das Kommando und hielten zunächst lange einen Vorsprung von bis zu vier Toren. Zwölf Minuten vor dem Ende schafften die Bregenzer den Gleichstand. Vier Minuten später gingen die Gäste erstmals in Führung und spielten in der dramatischen Schlussphase, in der Fivers-Spieler Martin Abadir nach einem Foul die Rote Karte sah, doch noch einen knappen Sieg heraus.

    "Wollten um jeden Preis gewinnen"

    Bregenz-Akteur Björn Tyrner, bis vor zwei Jahren bei den Fivers, jubelte über den neuerlichen Titelgewinn. "Ich bin unheimlich froh, dass wir das geschafft haben. Es war unglaublich, wir sind so wahnsinnig schlecht gestartet. Wir haben einfach nicht locker gelassen, wir wollten um jeden Preis gewinnen", erkärte Tyrner. Sein Teamkollege Lucas Mayer, der in entscheidenden Phasen wichtige Tore beisteuerte, hob den Kampfgeist seines Teams hervor. "Es ist zu Beginn nichts gelaufen, wir haben einfach gekämpft bis zum Umfallen. Wir haben den Glauben nicht verloren", betonte der fünffache Torschütze.

    Bei den Verlierern saß der Schock nach der Heimniederlage tief. "Die Enttäuschung ist riesengroß. Es ist bitter, wenn man die Bregenzer in der eigenen Halle feiern sieht", meinte Fivers-Tormann Bastian Molecz.


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