hotVolleys besiegten im CEV-Cup Kaposvar 3:1

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Die Vienna hotVolleys haben am Donnerstag in der Runde der letzten 32 des Volleyball-CEV-Cups mit 3:1 gegen Kaposvar zu Hause gewonnen. Im Vorspiel im Wiener Budocenter war ÖVV-Damen-Meister SG SVS Schwechat nach Auslassen dreier Matchbälle Azerrail Baku ebenfalls im Sechzehntelfinale des CEV-Cups 2:3 unterlegen. Linz-Steg verlor sein Challenge-Cup-Zweitrundenspiel bei Kralove Brünn 0:3.
Die hotVolleys beherrschten ihren Gegner meist klar, kamen nur im zweiten Satz etwas aus dem Rhythmus. Die auf 15 und 14 gewonnenen Sätze eins und vier zeigen aber, dass der ÖVV-Vizemeister nun klarer Favorit auf den Aufstieg ins Achtelfinale ist. Das Rückspiel findet wie jenes der beiden ÖVV-Damenteams am nächsten Dienstag statt. "Wir werden jetzt von Spiel zu Spiel stärker", meinte hotVolleys-Manager Peter Kleinmann. "Wir werden versuchen, das am Dienstag klar zu machen."
Die ohne zwei Stammspielerinnen angetretenen Schwechater Damen-Truppe hielt sich gegen das Team aus Aserbaidschan sehr gut. Bei einer 1:0-Satzführung ließen die Gastgeberinnen zwei Satzbälle auf eine 2:0-Führung aus, kamen aber immerhin in einen fünften Satz. Da fand Schwechat gleich drei Matchbälle vor, Baku wehrte sie jedoch ab und verwertete seinen ersten eigenen. "Ausschlaggebend war", sagte Topscorerin Conny Rimser, "dass wir den zweiten Satz vergeben haben."













