Materialschaden verhinderte Tagessieg des Hagara-Teams
Nach den Rängen fünf, zwei und drei lag der Katamaran der Olympiasieger in der letzten Wettfahrt klar in Führung, wurde dann von einem Materialschaden gestoppt, denn plötzlich zerfetzte es die Hydraulikanlage.

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Das Team von Roman Hagara hat auch am vierten Tag der X40-Segelregatta vor Hongkong um die Spitzenplätze mitgemischt.
"Das Großsegel war nicht mehr vorhanden. Ohne Hydraulik ist das Boot einfach unmanövrierbar. Da hilft dir am Wasser keine Reparatur mehr", erklärte Hagara, dessen Crew damit in der letzten Wettfahrt des Tages nicht mehr an den Start gehen konnte und vom dritten auf den sechsten und letzten Platz der Gesamtwertung zurückfiel. "Ich hoffe nur, dass die Techniker das Problem in der Nacht in den Griff bekommen."
Die Vorstellung von Hagaras Mannschaft am Montag war umso bemerkenswerter, da Doppel-Olympiasieger Hans Peter Steinacher fehlte. Der Salzburger Taktiker und Trimmer musste wegen einer Magen-Darm-Infektion mit hohem Fieber das Bett hüten. Hagara und Co. hoffen aber, dass Steinacher, für den kurzfristig der Ire John McKenna eingesprungen war, am Dienstag wieder mit an Bord sein kann, sofern der Hydraulikschaden rechtzeitig behoben wird.
Zwischenstand der zur Extreme Sailing Series Asia zählenden X40-Segelregatta vor Hongkong nach 16 Rennen: 1. Oman Sail Masirah 78 Punkte - 2. BT 71 - 3. Rumbo Almeria 53 - 4. Team China 48 - 5. The Wave Muscat 48 - 6. Red Bull Extreme Sailing (mit Roman Hagara und Hans-Peter Steinacher/AUT) 47







