Weltrekordflut bei Kurzbahn-Weltcup in Berlin
Sechs Weltrekorde hat die Kurzbahn-Weltcupveranstaltung der Schwimmer am Samstag in Berlin gebracht. Rogan greift erst am Sonntag über 200 m Rücken ins Geschehen ein.

Foto © ReutersSteffen Deibler
Die Japanerin Shiho Sakai verbesserte die Bestmarke über 200 Meter Rücken in 2:00,18 Minuten um 73/100 Sekunden, der Deutsche Steffen Deibler blieb über 50 Meter Delfin in 21,80 Sekunden gleich um 26/100 unter seiner eigenen Bestmarke vom 24. Oktober in Aachen. Sein Landsmann, Weltmeister Paul Biedermann, sorgte über 400 Meter Kraul in 3:32,77 Minuten für einen Weltrekord, er blieb 1,81 Sekunden unter der bisherigen Bestmarke des Australiers Grant Hackett aus dem Jahr 2002.
Der Südafrikaner Cameron van der Burgh steigerte über 50 m Brust in 25,25 Sekunden seine eigene Bestmarke um 0,18 Sekunden und die Australierin Leisel Jones verbesserte ihre Weltbestmarke über 100 Meter Brust auf 1:03,00 Minuten. Der Russe Sergej Fesikow verbesserte über 100 Meter Lagen den Weltrekord des US-Amerikaners Ryan Lochte schon im Vorlauf um 2/10 auf 50,95 Sekunden.
Der Österreicher Markus Rogan verzichtete auf seine geplanten Starts, der Ex-Weltrekordhalter greift erst am Sonntag über 200 m Rücken ins Geschehen ein. Martin Spitzer klassierte sich am Samstag über 100 m Lagen in persönlicher Bestzeit von 54,09 Sekunden an der 13. Stelle, über 50 m Delfin wurde Spitzer in 23,69 Sekunden 18.













