Wachau-Marathon vor allem auf der Halbdistanz ein Renner
Der Wachau-Marathon am Sonntag lockt auch bei seiner zwölften Auflage vor allem Läufer an, die sich auf der bekannt schnellen Strecke entlang der Donau über die halbe Distanz versuchen.

Foto © APASujetbild
Mit 4.200 Anmeldungen ist der Halbmarathon von Spitz nach Krems restlos ausgebucht. Bei den Eliteläufern steht die mögliche Verbesserung des Streckenrekordes bei den Herren sowie das Duell von Wien-Marathonsiegerin Andrea Mayr mit der deutschen Weltklasseläuferin Sabrina Mockenhaupt im Vordergrund.
Von den Vorleistungen her ist die Deutsche zu favorisieren, Mayr hält mit 1:12:14 Stunden den ÖLV-Rekord und will der Marathon-WM-17. von Berlin das Leben so schwer als möglich machen. Bei den Herren ist der von Organisator Michael Buchleitner selbst gehaltende Streckenrekord von 1:02:58 Stunden aus dem Jahr 1998 ernsthaft in Gefahr. Es haben sich zehn Kenianer angemeldet, denen eine neue Wachau-Bestzeit zuzutrauen ist. Der Startschuss in Spitz für die Halbmarathonläufer und jener in Emmersdorf für die Marathonis fällt um 10.00 Uhr.
Ebenfalls am Sonntag werden in Natternbach (Oberösterreich) die Staatsmeisterschaften im 10-km-Straßenlauf ausgetragen. Topfavorit ist Lokalmatador Günther Weidlinger, der danach nach St. Moritz zu einem Höhentrainingslager für den Frankfurt-Marathon (25. Oktober) aufbricht. Schärfster Konkurrent des Oberösterreichers ist sein IGLA-long-life-Vereinskollege Martin Steinbauer. Im Damen-Rennen dürften Marathon-Staatsmeisterin Ursula Bredlinger, Renate Reingruber und einige Nachwuchsläuferinnen um den Meistertitel kämpfen.















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