Triathlon-Aushängeschild Kate Allen sagte "Goodbye"
Nach 13 Jahren beendet Österreichs Triathlon-Aushängeschild Kate Allen ihre sportliche Karriere. Bei ihrem letzten Rennen in Gold Coast konnte die Olympiasiegerin nur den 37. Platz holen.

Foto © APAKate Allen
Die Olympiasiegerin von 2004 ließ die Chance auf eine bessere Platzierung bereits im Wasser liegen, auch danach kam sie nicht wirklich auf Touren. "Ich hatte eine wunderbare und wohl auch recht außergewöhnliche Karriere, die ich als 26-jährige Hobbysportlerin begann und jetzt, 13 Jahre später, als Olympiasiegerin beende", zog Allen ein positives Karriere-Resümee. Sie habe beide Bühnen, sowohl die Kurzdistanz als auch den Ironman, sehr genossen. "Emotional waren die Olympischen Spiele mein absoluter Höhepunkt", fügte Allen hinzu.
Über den Tages- sowie Gesamtsieg durfte Moffatt, die heuer schon in Washington, Kitzbühel und Hamburg gewonnen hatte, jubeln. Die 25-Jährige setzte sich nach 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen nach 1:59:14 Stunden im Sprint vor ihrer schwedischen Rivalin Lisa Norden (+5 Sekunden) durch. In der Gesamtwertung triumphierte die Australierin Emma Moffatt mit 4.340 Punkten vor Norden (4.130) und der Neuseeländerin Andrea Hewitt (3.462). Allen wurde 38. (809).













