Vier Jamaikanern drohen nach Doping-Geständnissen Sperren
Vier jamaikanische Sprinter haben die Einnahme von Dopingmitteln zugegeben und sehen nun zweijährigen Wettkampfsperren entgegen.

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Yohan Blake, Lansford Spence, Marvin Anderson and Allodin Fothergill wurden am Freitag von der Berufungskammer der Anti-Doping-Agentur (JADCO) des Karibik-Staates für schuldig befunden, 4-Methyl-2-Hexanamin, eine stimulierende Substanz, eingenommen zu haben.
Das Quartett war nach den nationalen Leichtathletik-Meisterschaften positiv auf diese verbotene Substanz getestet worden, die auch im Urin der Staffel-Vizeweltmeisterin von 2007, Sheri-Ann Brooks, nachgewiesen worden war. Brooks wurde jedoch wegen eines Formfehlers freigesprochen, weil ihre B-Probe ohne ihr Wissen analysiert worden war.
Über das Strafmaß soll am 14. September entschieden werden. Die vier des Dopings überführten Sprinter und Brooks waren wegen des Verdachts der Leistungsmanipulation vom jamaikanischen Verband (JAAA) nicht für die Staffel-Wettbewerbe bei den Weltmeisterschaften in Berlin gemeldet worden.













